Anmelden
Fachzeitschriften
30.05.2016  Christiane Hartmann

Blick in die Fachzeitschriften - Kita: Mai 2016

Der Blick in die Fachzeitschriften-Kita gibt einen Überblick über aktuelle Themen und neue Ansätze in der Frühpädagogik. Er umfasst insgesamt 12 Zeitschriften mit monatlicher bis vierteljährlicher Erscheinungsweise, die für die Frühpädagogik relevant sind. Aus allen besprochenen Zeitschriften werden Artikel für www.fruehe-bildung.online ausgewählt und hier veröffentlicht. Die Redaktion dankt allen Verlagen und Redaktionen, die sich zu dieser einmaligen Form der Kooperation und der Information bereit erklärt haben und wünscht eine anregende Lektüre.
Im folgenden Überblick wird über die neuen Ausgaben der Zeitschriften Betrifft KINDER, frühe Kindheit, kinderleicht!?, KiTa aktuell Baden-Württemberg, KiTa aktuell BB-MV-SN-ST-TH-BE, klein & groß - Das Kita-Magazin, Meine Kita, Musik, Spiel und Tanz mit Kindern von 0 bis 6, Praxis der Psychomotorik und Welt des Kindes berichtet.

Betrifft KINDER

Betrifft KINDER 05/16 widmet sich in der Hauptsache dem Thema "Beschweren will gelernt sein". Es wird daran erinnert, dass mit Inkrafttreten des neuen Kinderschutzgesetzes Kitas den Kindern verbindliche Möglichkeiten der Beschwerde eröffnen  und diese in ihrer Konzeption verlässlich verankern müssen. Kathrin Aghamiri und Anke Petersen machen klar, dass ein Beschwerdeverfahren in der Kita ohne verbindliche Partizipation nicht zu haben ist und berichten, wie Beschwerdeverfahren im Kitaalltag praktisch umgesetzt werden können. Die Beispiele dafür stammen aus der AWO Kita Kurt Pohle in Husum, die Kinderrechte im Alltag der Einrichtung konzeptionell verankert hat. 

Es ist eine Willkommenskultur für Beschwerden in der Kita angebracht. Kerstin Scheder hat sich Gedanken darüber gemacht, wie man eine Umgebung schafft, in der Kritik als positives Feedback erkannt wird. 

Tanja Betz erläutert, warum sie in Kinderbefragungen in der Kita einen Beitrag zu Partizipation und Qualitätsentwicklung sieht. Allerdings müssen die Fragebögen altersgerecht, die Interviewerinnen und Interviewer geschult sein und vor allem müssen auch die Ergebnisse umgesetzt werden. 

Aktionstage sichern eine gewisse Medienöffentlichkeit. Dies gilt auch für die vier Tage der Kinderrechte: den Weltspieltag am 28. Mai, den Internationalen Kindertag am 1. Juni, den Weltkindertag am 20. September sowie den Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November. Gerburg Fuchs macht anlässlich des Weltspieltages auf diese Aktionstage aufmerksam. 

Was ist Qualität in der Kita? Was brauchen pädagogische Fachkräfte, um überall im Land jedes Kind gleichermaßen optimal zu fördern? Bedarf es dazu eines Bundesqualitätsgesetzes? Eine Bund-Länder-Gruppe der Familien- und Sozialminister und Vertreter des Familienministeriums verhandeln gegenwärtig über Qualitätsmaßstäbe. Woran Kinder die Qualität einer Kita festmachen  - und was eine Erzieherin können soll - wurde deutlich, als Barbara Leitner die Kinder einer Grundschule befragte. 

Holger Haas aus dem Kinderforscherzentrum HELLEUM in Berlin zeigt, wie KInder in einer Lernwerkstatt aus eigener Motivation Naturphänomene ergründen. Barbara Leitner hat im HELLEUM hospitiert und beobachtet, wie das naturwissenschaftliche Forschen bei Kindern angeregt wird. 

Betrifft KINDER porträtiert in jeder Ausgabe PädagogInnen; in diesem Heft werden die Erzieherinnen Manuela Gerstung und Susann Karl aus der Weimarer Kita "Sackpfeife" von Erika Bertold und Torsten Krey-Gerve vorgestellt. 

Herbert Österreicher plant und gestaltet Freianlagen von Kitas, Horten und Grundschulen. In dieser Ausgabe stellt er Ideen zur Gestaltung des Wasserspielbereichs vor und unterstreicht sie mit Bildern zur Umsetzung. 

In einer Reihe über die Feste der Religionen geht es diesmal um das buddhistische Vesakh-Fest. Vesakh, die Feier zur Erleuchtung Buddhas, wird bei Prozessionen und Tempelschmuck mit Lichtern gefeiert. Kirsten Dietrich zeigt, wie man mit kleinen LED-Lichtern in der Kita feiern kann. 

Asnath Plentz vermittelt, wie Fingerspiele die Lernprozesse von Kindern unterstützen

Achim Kniefel steuert eine Glosse bei "How to vergeig the Fortbildung". 

Betrifft KINDER enthält ein Porträt der Psychoanalytikerin und Kindheitsforscherin Alice Miller; Jutta Gruber reflektiert deren Impulse für die pädagogische Praxis und gibt Millers Anregung mit auf den Weg, dass die Welt friedlicher wäre, wenn nicht Kinder ihre Eltern ehren müssten, sondern Eltern ihre Kinder. 

Jochen Hering präsentiert mit der "Geschichte ohne Ende" ein textloses interkulturelles Bilderbuch aus Brasilien. 

Wie jede Ausgabe enthält Betrifft KINDER 05/16 auch aktuelle Termine. 


frühe Kindheit - die ersten sechs Jahre 

frühe Kindheit ist die Zeitschrift der Deutschen Liga für das Kind und schafft eine Lobby für Kinder. Die Ausgabe 02/16 setzt sich mit dem Wechselmodell nach Trennung und Scheidung auseinander. Das Wechselmodell, bei dem jeder Elternteil etwa die Hälfte der Versorgungs- und Erziehungsaufgaben übernimmt und die Betreuung in etwa hälftig auf die Eltern aufgeteilt wird, ist eine Ausübungsform des Sorgerechts, die zunehmend praktiziert wird - z.B. in Großbritannien, Australien und Schweden schon mehr als hierzulande. Für ErzieherInnen ist Jörg Maywalds Aufsatz über das Wechselmodell aus Sicht des Kindes besonders wichtig. Maywald rückt die Frage ins Zentrum: "Welches Betreuungsmodell kann dem Kind die größte Sicherheit vermitteln, seine Eltern in möglichst gewohntem Umfang zu behalten, ohne es dabei zu überfordern?"

Er nennt folgende Punkte, die bei einem Wechselmodell gegeben sein sollten: ​
  • "Die Betreuungsregelungen vor und nach der Trennung sind weitgehend ähnlich (Kontinuitätsprinzip)
  • Das Kind hat Bindungen mit beiden und positive Beziehungen zu beiden Elternteilen.
  • Der (hinterfragte) Wille des Kindes wird altersangemessen berücksichtigt.
  • Die Wohnorte der Eltern liegen nicht weit voneinander entfernt, so dass Kita bzw. Schule und andere soziale Kontakte beibehalten werden können. 
  • Die Eltern sind bereit und in der Lage, sich auf verändernde Bedürfnisse des Kindes einzustellen. 
  • Zwischen den Eltern besteht ein Mindestmaß an Übereinstimmung, ein niedriges Konfliktpotential und ausreichend Kooperation."
Von Interesse sind eine Broschüre des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter über das Wechselmodell, die über www.vamv-berlin.de bezogen werden kann sowie ein Wegweiser für den Umgang nach Trennung und Scheidung - Wie Eltern den Umgang am Wohl des Kindes orientieren können (Hrsg. Deutsche Liga für das Kind, Deutscher Kinderschutzbund und Verband alleinerziehender Mütter und Väter). 

Sabine Walper und Ulrike Lux geben einen Überblick über die zum Wechselmodell vorhandene Literatur, insbesondere auch zu internationalen Studien betreffend shared parenting, shared care und joint physical custody. Sie benennen den wahrscheinlichsten Einsatzbereich als das Alter zwischen drei und zwölf Jahren. 

Der Begriff "Alleinerziehende" wird von Hildegund Sünderhauf kritisch überprüft. Sie spricht von "Getrennterziehenden" und benutzt das Merkmal "alleinerziehend" ausschließlich für die ca. 20 % Trennungskinder, die keinen Kontakt mehr zum nicht betreuenden Elternteil haben. Sie berichtet, dass der Europarat in seiner Resolution Nr. 2079 vom 2.10.2015 fordert, dass alle Mitgliedsstaaten das Wechselmodell als Standardmodell in ihre nationalen Rechtsordnungen aufnehmen. Sünderhauf erörtert das Wechselmodell ebenfalls international in rechtlicher Hinsicht und gibt auch Hinweise auf die diesbezügliche deutsche Rechtsprechung. 

Australische, britische und schwedische Erfahrungen werden dem Leser von Kerima Kostka nahe gebracht, die das Wechselmodell (auch Pendelmodell oder Doppelresidenzmodell genannt) im Licht internationaler Forschung darstellt.

Joseph Salzgeber hat sich das Thema psychologisch und aus Sicht des Kindeswohls vorgeknöpft. Dabei trägt er Gelingensfaktoren wie auch Risikofaktoren auf Seiten der Eltern und auf Seiten des Kindes zusammen. 

Der Richter Christian Seiler hat die unterhaltsrechtliche Seite des Wechselmodells in den Blick genommen. 

In seinem Interview mit Michaela Schier vom Deutschen Jugendinstitut stellt Jörg Maywald fest, dass sich bei jungen Kindern im Wechselmodell Trennungs- und Verlustängste zeigen und dass sich Jugendliche durch dieses Modell in ihren Autonomiebestrebungen behindert fühlen. Michaela Schier stellt einen Mangel an empirischer Forschung hierzu fest. 

Im Praxisteil stellt frühe Kindheit ein Angebot des Kinderschutzbundes Rosenheim e.V. vor: die Gruppe für Kinder in Trennungs- und Scheidungssituationen. Angesprochen werden damit Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. 

Auch Meldungen, ein Positionspapier der Deutschen Liga zu einer Reform der mit Freiheitsentziehung verbundenen Unterbringung sowie Termine fehlen nicht in dieser Ausgabe von frühe Kindheit 02/16.


KiTa aktuell Baden-Württemberg

In KiTa aktuell Baden-Württemberg 05.2016 stellen Janina Eberhart und Carolyn Seybel kritisch eine geplante OECD-Studie vor, die, angelehnt an PISA, einen internationalen Vergleich im frühkindlichen Bereich ermöglichen soll. Im Sinne eines internationalen Orientierungswertes (Benchmark) möchte man z.B. Aussagen machen können zu Fragen wie: "Wie gut sind die Sprachkompetenzen in der Bildungssprache unserer Kinder im Vergleich zu Kindern aus anderen Ländern?" Neben den sprachlichen Fähigkeiten (oral language) sollen auch Selbstbewusstsein (self-awareness), soziale Fähigkeiten (social skills) und Selbstregulation (self-regulation) sowie exekutive Funktionen (executive functions) verglichen werden. Eine Kritik zu dieser geplanten Studie lautet, dass man Kinder mit niemandem vergleichen solle, außer mit sich selbst. 

Einen Einblick in den aktuellen Diskurs zu "Childhood Studies" geben Monika Zimmermann und Sonja Perren. 

Ilse Wehrmann hat in einem Interview mit Karsten Hermann einen Bildungssoli für die Kitas vorgeschlagen. Ob ein solcher Soli wohl wirklich in die Zeit passt? Bei der Inklusion bedauert sie, dass große Stiftungen wie Bertelsmann oder Bosch sich anderen Themenfeldern zugewandt haben. 

Die Karl-Kübel-Stiftung für Kind und Familie führt jedes Jahr eine Studienreise nach London durch. Daniela Kobelt Neuhaus berichtet von den Early Excellence-Einrichtungen in England. Dort stehen für alle 3-5-jährigen Kinder kostenlose Teilzeitplätze (15 Wochenstunden) zur Verfügung. Das Angebot soll fußläufig erreichbar sein. Die Autorin stellt jedoch fest, dass sich nach dem Regierungswechsel von der Labour-Party zur Conservative and Liberal Demokrat Coalition eine massive Verschlechterung der ganzheitlichen frühkindlichen Bildung und ihrer Umsetzung abzeichnet. Die Grundlagen zur Qualitätsüberprüfung von Children's Centres finden sich in englischer Sprache hier

Ist in den Kitas der Zukunft mehr vom Gleichen richtig? Oder brauchen wir ganz neue Konzepte? Um diese Fragen ging es bei der Abschlussveranstaltung der Aktionswoche des Verbandes freier unabhängiger Kindertagesstätten in Stuttgart (VFUKS) am 7.3.2016. Detlef Diskowski, ehemaliger Referatsleiter im Brandenburger Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, meint, dass die Zukunft nicht die Gegenwart in XXL ist. Er fordert individuellere Lösungen bei den Kita-Öffnungszeiten und eine "positive Diskriminierung" von sogenannten Brennpunkt-Kitas. 

Kariane Höhn berichtet von der Reise nach Südindien in eine andere Kita-Welt; Näheres in ihrem Blog www.kita-reisetagebuch.de

Der Beitrag von Evelin Steinke-Leitz bezieht sich auf Flüchtlingskinder in Gemeinschaftsunterkünften, die noch keinen Kitaplatz haben. Hier haben die Autorin und angehende Erzieherinnen den Kindern in der Gemeinschaftsunterkunft etwas Abwechslung und Freude in den Alltag gebracht. Evelin Steinke-Leitz merkt an, dass die Einhaltung des Kindeswohls in den Gemeinschaftsunterkünften stärker im Mittelpunkt stünde, wenn sie einer Betriebserlaubnis nach § 45 SGB VIII unterliegen würden.

KiTa aktuell Baden-Württemberg 05.2016 ist nicht nur stark in den Artikeln, sondern auch in kurzen und knappen Regionalnachrichten, Literaturtipps sowie einem regionalen Stellenmarkt.


KiTa aktuell BB, MV, SN, ST, TH, BE

KiTa aktuell BB, MV, SN, ST, TH, BE 05.2016 enthält die schon genannten Informationen zu einer geplanten OECD-Studie (Janina Eberhart, Carolyn Seybel), das Interview von Karsten Hermann mit Ilse Wehrmann und den Bericht von Daniela Kobelt Neuhaus über die Early Excellence-Einrichtungen in England. 

Anne Böttcher und Claudia Schiefelbein schreiben über die Notwendigkeit, dass sich Kitas für Flüchtlingskinder öffnen müssen. Kommunen und Einrichtungen sollten sich ihrer Steuerungsfunktion bewusst sein, denn alle Kinder haben einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem vollendeten 1. Lebensjahr. Die Autorinnen halten eine gute Vernetzung und eine gute Koordination von unterstützenden Hilfen für unverzichtbar. Ganz besonders gilt das für den ländlichen Raum. Die Fortschreibung der Konzeption, Fortbildung, Beratung, Supervision und das genannte Netzwerk sind wichtig! 

Am 13.11.2015 hat die JuCo Soziale Arbeit gGmbH einen Fachtag "Interkulturell kompetent - Erweiterung von Perspektiven und interkultureller Handlungskompetenz" in Coswig durchgeführt. Sebastian Scholze berichtet von den Chancen, Möglichkeiten und Notwendigkeiten mehrsprachiger Erziehung. Ein großer Gesprächsbedarf zu den Themen "Umgang mit Vorurteilen und Diskriminierung" und "Stärkung der persönlichen interkulturellen Kompetenz" wurde festgestellt. 

Wenn von Qualität einer Kindertageseinrichtung die Rede ist, so sollten Kinder hierbei einbezogen werden. Dass dies mit wenig Aufwand möglich und sowohl pädagogisch als auch rechtlich nicht nur geboten, sondern notwendig ist, zeigt Armin Schneider. 

Konflikte haben hohe Kosten: Fehltage, Qualitätsmängel, Verzögerungen und Personalfluktuation. Volker Jörn Walpuski lehrt im Deutschen Kitaleitungskongress, Konflikte anzuerkennen und zuzulassen. So soll der Konflikt akzeptiert, deeskaliert, sortiert und einer Lösung zugeführt werden. 

KiTa aktuell BB, MV, SN, ST, TH, BE 05.2016 enthält auch kurze und knappe Regionalnachrichten, einen regionalen Stellenmarkt und einen Service-Teil. 


kinderleicht!?

In kinderleicht!? 3/16 geht es in der Hauptsache um "Kitaflüsterer", um Kitas zwischen Selbst- und Fremdbestimmung. Herbert Renz Polster verdeutlicht mit einem Blick in die Geschichte, welche Regeln in der Frühpädagogik früher gegolten haben. Zur Zeit unserer Groß- und Urgroßeltern galt z.B. die Absage des Stillens nach der Uhrzeit. Der Autor stellt auch für heutige Ansagen in der Pädagogik fest: "Da reden überraschend viele mit, die mit Kindern eigentlich gar nichts zu tun haben", Wirtschaftsunternehmen etwa oder deren Stiftungen und Verbände. 

kinderleicht enthält ein Interview mit Detlef Diskowski, dem schon genannten ehemaligen Referatsleiter Kindertagesbetreuung im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.

Sollten wir uns ein Erziehungsziel Barmherzigkeit setzen? Mit Barmherzigkeit ist laut Winfried Böhm die Grundeinstellung eines Menschen gemeint, der sich einem in Not Geratenen mit seinem Herzen - und nicht nur mit seinem Verstande oder gar nur aus gaffender Neugier - zuwendet. 

Peter Michael Bak schreibt darüber, warum Missverständnisse wichtig sind und wir den anderen in seiner Welt häufiger besuchen sollten. 

Wichtige Kommunikationweichen gibt Albert Horbach seinen Lesern mit auf den Weg: 

"gedacht ist nicht gesagt
gesagt ist nicht gehört
gehört ist nicht verstanden
verstanden ist nicht einverstanden
einverstanden ist nicht angewendet
angewendet ist nicht beibehalten
beibehalten ist nicht sinnvoll variiert"

Rechtsanwältin Tanja von Langen schreibt über Rechte von Flüchtlingskindern in der Kita. Das Recht auf einen Kitaplatz nach Vollendung des ersten Lebensjahres ergibt sich aus § 24 Absatz 2 und 3 Sozialgesetzbuch (SGB) VIII. Sie gibt den Tipp, dass nahezu alle Landesministerien Anwendungserlasse zur Aufnahme von Flüchtlings- bzw. Asylbewerberkindern herausgegeben haben, die über das zuständige Jugendamt erhältlich sind. 

Zu einer Kultur des Vertrauens, an der Erzieher/-innen und ihre Leitung arbeiten sollten, ermutigt Joachim Armbrust: "Jede Einzelne von uns hat ihren Wesenston. Deshalb lohnt es sich, sich gegenseitig im Team zu unterstützen. So kann der Wesenston jedes Teammitglieds seinen vollen Klang entfalten."

Aktivierende Methoden der Elternarbeit stellt Norbert Huppertz vor und stellt einen Fragebogen für die Selbstevaluation einer elternorientierten Einrichtung zur Verfügung. 

Mathias Voelchert widmet sich in kinderleicht!? 3/16 dem Thema, wie gute Führung in der Familie, in der Einrichtung geht. 


klein & groß Das Kita-Magazin

klein & groß Das Kita-Magazin 05/16 hat den schönen Schwerpunkt "Bauwerke & Luftschlösser - Architektur, Bauen und Konstruieren". 

Das Bauen gehört zum natürlichen Drang des Menschen. Luise Lübcke macht in ihrem Beitrag Lust auf das Bauen und Konstruieren in der Kita und führt in die spannende Welt der Architekturvermittlung ein. 

"Bauen ist von unschätzbarem Wert für die Entwicklung der Kinder, und oft ist unsere Fantasie gefragt, um den Kindern vielfältige Möglichkeiten und Arten zu bauen anzubieten", meint Franziska Binder. Sie illustriert verschiedene Möglichkeiten durch schöne Fotos.

Architektur ist auch ein bedeutsamer Teil des Lebens von Kindern. Die Berliner Architekturhistorikerin Jessica Waldera geht mit Kitakindern und offenen Augen durch die Straßen. In ihren Projekten (über eine Woche) werden Kenntnisse zur Architektur gesammelt. 

Beim Thema "Bauen" darf das "Buden bauen" nicht fehlen. Rita Greine hat Kinder beim "Buden bauen" beobachtet. 

Die Krippenerzieherin Tea erzählt in ihrem Blog, wie sie den Frühling ins Gruppenzimmer ihrer Krippengruppe holt. Echte Kamille für einen Tee, und kleine Kamille-Püppchen gehören unbedingt dazu. Frische Kräuter und Gänseblümchen passen in den Quark...

Auch Spiele mit Steinen für die Jüngsten werden präsentiert (Miriam Kaykusuz) und die LeserInnen erhalten eine neue Einstiegsgeschichte und ein neues Spiellied für den Morgenkreis (Eva Danner). 

klein & groß hat auch eine Serie "Religionspädagogik". Darin vermittelt der Gemeindediakon Frank Hartmann, wie er für die Kinder anschauliche Geschichten aus der Bibel aussucht und ihnen erzählt. Seine Herangehensweise stellt er anhand der biblischen Geschichte vom verlorenen Schaf vor (Lukas 15, 4-7 bzw. Matthäus 18, 12-14). 

Die Liebe zur Natur kann Kindern nur der mitgeben, der sie Naturerfahrungen mit Pflanzen und Tieren machen lässt. Über naturbezogene Bildungsprozesse in der frühen Kindheit schreibt Jenny Wamser. 

Wie man einfach einen "Regenmacher" bauen kann, zeigt Heike Heilmann. 

Die sprachliche Ausgangssituation neu in die Kita aufgenommener Kinder variiert meist sehr stark. Anna Spindler hat die Erfahrung gemacht, dass schon kleine, in den pädagogischen Alltag integrierte Schritte die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder fördern können und die Lust an der Sprache wecken. In der Erziehungspartnerschaft mit den Eltern kann das Ritual der Gute-Nacht-Geschichte empfohlen werden. 

Kerstin Hielscher berichtet in ihrer "Erzählkiste für einen märchenhaften Mai" von vielen Möglichkeiten zum Vorlesen, Reimen, Dichten und Fabulieren. 

In der Rubrik Frühpädagogik international schreibt Horst Küppers über die pädagogischen Einrichtungen in Ägypten / Hurgada nach der Revolution. 

Ein strukturierter Tagesablauf bringt Ordnung und Orientierung in eine Kita, findet Daniela Lutsche. Rituale, Regelmäßigkeiten und eine klare Struktur sind wichtig und geben Orientierung, Halt und Sicherheit. Der Tipp der Autorin: Fotografieren Sie viel und machen Sie durch Fotos sichtbar
  • Wer arbeitet in welcher Gruppe?
  • Welche Kinder sind da?
  • Welche Elemente gibt es im Tagesablauf?
  • Was gehört wohin?
  • Welche Speise, Projekte etc. werden heute angeboten?
  • Mit welchem Thema beschäftigen wir uns?
  • Welche wichtigen Regeln haben wir?
Elke Schlösser gibt Anregungen, die Weiterentwicklung der pädagogischen Haltung gegenüber Flüchtlingskindern in den Blick zu nehmen. Drei Gedanken seien hier aufgeführt:
  • Wanderung ist menschheitstypisch. So lange es den Menschen gibt, gibt es auch schon Migration.
  • Hier geboren zu sein ist kein Verdienst, sondern ein Zufall!
  • Flüchtlingsstrom als Begriff macht es schwer, Menschen als Persönlichkeiten zu denken. 
Für viele Erzieherinnen steht die Gesundheit der Kinder vor der eigenen - ein Standpunkt, der revidiert werden muss: Die Gesundheitsförderung der Fachkräfte muss mehr Beachtung finden, wir brauchen zufriedene, langfristig einsatzfähige und belastbare Erzieherinnen in den Kitas! Franziska Böl, Svea Carsten, Anja Heinrich und Julia Nagel stellen hierzu ein Praxisprojekt vor. 

Regine Bausinger bringt ein, wie wir von und mit Kindern Kreativität lernen können. 

Die Kitarechtler Lars Ihlenfeld und Holger Klaus kommen zu Wort; es geht um eine Urlaubsfrage. 


klein & groß Das Kita-Magazin 05/16 enthält auch Tipps für Bilderbücher. 


Meine Kita - Das didacta Magazin für den Elementarbereich

Meine Kita - Das didacta Magazin für den Elementarbereich 02/2016 hat als Titelthema "Auszeit - Wie Erzieherinnen besser mit Stress umgehen".

"Wie gelingt es Ihnen, in einem anspruchsvollen Arbeitsalltag stark und gesund zu bleiben?" ist die Leitfrage, die sich als roter Faden durch das Heft zieht. Im Vergleich zur durchschnittlichen Bevölkerung weisen mehr als doppelt so viele Erzieherinnen und Erzieher ein deutlich erhöhtes Stressniveau auf, hat Joachim Scharenberg notiert. Der Trainer für Stressmanagement und Burnout-Prophylaxe gibt Lösungshilfen zum aktiven Vorgehen gegen den Stress. Aktive Entspannungstechniken können langfistig zu einer verbesserten inneren Balance verhelfen, sie sind aufgeführt auf www.meinekitaclub.de.

Die Trauma-Therapeutin Maria Gavranidou gibt wichtige informationen über Traumata und Selbstschutzmöglichkeiten für Fachkräfte. 

Otfried Preußler hat Generationen von Kindern mit der "kleinen Hexe", dem "Kater Mikesch", dem "Räuber Hotzzenplotz" und dem "kleinen Gespenst" fasziniert. Tina Sprung würdigt den 2013 verstorbenen wunderbaren Geschichtenerzähler. 

Der Chefredakteur von Meine Kita, Wassilios E. Fthenakis, eröffnet im September 2016 in München-Schwabing seinen erste eigene Kita "kiClub" Im Interview mit Kerstin Hochmuth erläutert Wassilios E. Fthenakis Beweggründe und pädagogisches Konzept für "kiClub"

Lustige Kindersprüche hat Cordula Weidenbach zusammengetragen. 

Der Kita Club zeigt, wie Kinder ab fünf Jahren auf einfache Art hängende Gärten schaffen können. 

Was macht einen guten Spielplatz aus? Kerstin Hochmuth und Tina Sprung haben Kinder, einen Spielplatzgestalter, einen Erzieher und einen TÜV-Prüfer gefragt und die Antworten notiert. 

Rechtsanwalt Torsten Bornemann geht der Frage nach, wer auf dem Spielplatz haftet. Für Fachkräfte gibt er den Tipp: "Fotos machen! Je nach Anlass für eine Verletzung sollte das Betreuerteam neben der medizinischen Versorgung die Verletzungsursache fotografieren. So können die Eltern besser überprüfen, ob die Sicherheitsstandards eingehalten sind und beim Eigentümer eventuell Ansprüche anmelden."

Auf einer sehr wertvollen Ratgeberseite erzählt die Erzieherin Stephanie M. von einem aggressiven vierjährigen Jungen. Dagmar Berwanger von der Ambulanz für Entwicklungsfragen kommentiert das Verhalten des Jungen aus ihrer Sicht, lädt Stephanie M. zu einem Perspektivenwechsel ein und gibt ihr dafür systematische Orientierungsfragen mit auf den Weg. 

Die Kita-Verwaltungssoftware "hokita" wird von Kerstin Hochmuth vorgestellt und positiv besprochen. 

Meine Kita - Das didacta Magazin für den Elementarbereich wird bereichert durch einen großen Stellenmarkt, viele wissenswerte Kurznachrichten und durch Buchbesprechungen. So hat Gerhard Stranz das "Handbuch Gewaltprävention in der Kita" recht positiv, jedoch mit kritischen Anmerkungen, besprochen. Last not least enthält das Heft Bildimpressionen von der didacta in Köln (Februar 2016). Tina Sprung hat die Erzieherin Soultana Greassidou und ihren Freund auf der didacta begleitet.


Musik, Spiel und Tanz mit Kindern von 0 bis 6

Musik, Spiel und Tanz mit Kindern von 0 bis 6 kommt wunderbar farbig daher und enthält eine CD mit allen Liedern, die in der Ausgabe besprochen wurden, mit Bildkarten, einem Elternbrief und einem Kalender. 

Brigitte Steinmann hat eine kurze Betrachtung unserer Sinne beigesteuert. Wie nehmen wir wahr? Wie werden unsere Sinne stimuliert und Reize verarbeitet? Sie inspiriert, alle Gelegenheiten zu nutzen, um die eigenen vielleicht etwas vernachlässigten Sinne und die der Kinder anzuregen. 

Wie die Kinder spielerisch die Instrumente des Kleinen Schlagwerks entdecken können, wird ideenreich von Doris Hamann präsentiert. Die Kids lernen Handtrommel, Triangel, Chicken eggs, Holzblocktrommel, Klanghölzer, Schellenkranz, Maracas, Frosch, Korbrassel, Guiro und vieles andere kennen. Es läuft eine Musik und jedes Kind setzt sich beim Stopp der Musik zu einem Instrument und probiert es aus. Doris Hamann zeigt Spiele rund um die Instrumente. 

Gabi Ostertag-Weller zeigt die vielseitige Einsetzbarkeit des kleinen Lieds "Ein Klatsch geht durch die Runde". 

Zirkus übt auf Klein und Groß einen Zauber aus. Kirsten Maxeiner lädt ein, mit einer Stimmgeschichte und einem Lied Zirkusluft zu schnuppern. 

Für die Kleinsten enthält das Heft das traditionelle Lied vom dicken Tanzbären, der aus dem Wald kommt und sich einen Freund aussucht. Damit auch die Eltern zuhause mitsingen können, ist ein Elternbrief mit Noten und Text kopierfähig bereitgestellt (Wolfgang Hering). 

Hagel, Blitz und Sonnenschein - wie man zum Wetter-Rap basteln und singen kann, zeigt Kati Breuer. Sie kommt auch in "So mache ich's" zu Wort, wo sie erklärt, wie Übergänge in Musikgruppen gestaltet werden können.

Jennifer Klotz hat die Entwicklungsetappen bei der musikalischen Entwicklung bis zum Alter von sechs Jahren zusammengetragen. Sie plädiert dafür, Kleinkindern wenig Anleitung zu geben, aber einen Rahmen, Orientierung und Anreize. 

Die Peter Maffay Stiftung, die sich für traumatisierte und benachteiligte Kinder und Jugendliche engagiert, wird vorgestellt. 

Viele Spiele mit Bällen hat Michael Forster auf Lager; dazu gibt es ein passendes Lied. 

Charmant ist auch eine Seite, in der der Kindermund zu Wort kommt. 

Kennzeichnend für das Heft ist eine Mischung aus traditionellen und neuen Liedern. Neu komponiert und getextet von Johann Gross ist das Lied vom "Krokodil im Rhein". Typisch für das Heft ist, dass auch eine kleine Choreografie mitgeliefert wird. 

Überall in Deutschland sind im vergangenen Jahr Flüchtlinge angekommen, darunter viele Familien mit jüngeren Kindern. Die neue Sprache zu lernen, ist für Kinder und Erwachsene von zentraler Bedeutung. Sprache ist der Schlüssel zur Welt und zur Teilhabe an der Gesellschaft. Kerstin Gedig zeigt, wie Musik und Bewegung das Lernen unterstützen können. 

Musik, Spiel und Tanz enthält auch Hinweise auf einschlägige Fortbildungen und Seminare. 


Praxis der Psychomotorik

Praxis der Psychomotorik ist eine Zeitschrift für Bewegungs- und Entwicklungsförderung. Die aktuelle Ausgabe ist das Heft 2/2016. 

Kerstin Voß hat darin einen Grundlagen-Aufsatz über Motopädie in der offenen Kinder- und Jugendarbeit veröffentlicht. 

Psychomotorische Projekte in der Flüchtlingshilfe für Kinder  - Konzeptentwicklung für Kinder mit Flüchtlingshintergrund heißt ein Fachartikel, den Frank Francesco Birk beigesteuert hat. Darin werden praktische Erfahrungen und konzeptionelle Ideen für die psychomotorische und motologische Arbeit für Kinder mit Flüchtlingshintergrund dargestellt. 

Johanna Barbara Sattler von der ersten deutschen Beratungs- und Informationsstelle für Linkshänder e.V. gibt ihr Wissen weiter, siehe auch www.lefthander-consulting.org.

Die DGPs informiert, dass einer aktuellen Studie zufolge Jungen, die im Kindergarten eine Erzieherin mit traditionellen Geschlechterrollen haben, weniger motiviert sind, Lesen zu lernen. 

Der Sozialpädagoge, Gestalttherapeut und Circuspädagoge Marcus Kohne schreibt über die professionelle Haltung in gestaltorientierten, kontaktzentrierten Circusprojekten. 

Renate Zimmer wurde von 3.000 Pädagogischen Fachkräften mit Standing Ovations als Leiterin und Herzstück des Kongresses Bewegte Kindheit verabschiedet. Renate Zimmer scheidet aus dem Universitätsdienst aus, bleibt aber nifbe-Direktorin.

Wussten Sie schon, dass die Quietsche-Ente ein perfektes Hilfsmittel für die Schwimmstunde ist? Christian Reinschmidt erklärt gut illustriert ihren kindgerechten Einsatz. 

Heide und Gernot Tille steuern eine Bewegungsgeschichte für sechs- bis neunjährige Kinder bei: "Wir besuchen mit Heuli die Robbenschule". 

Norbert Fessler und Michaela Knoll (Mitarbeit Robin Mehl) stellen ein Kinderachtsamkeitstraining vor, bei dem die Kinder in sechs Übungen den Nacken trainieren und locker bleiben. Das Übungssystem für Kinder von vier bis zehn Jahren wurde zum Nachmachen gut illustriert von Anne Rieken. 

Der körpertherapeutische Embodiment-Ansatz wird von Cornelia M. Kopelsky präsentiert. Körper und Geist befinden sich im ständigen Dialog. 

Auch die Psychomotorik in der modernen Altenhilfe wird in diesem Heft behandelt (Claudia Drastik-Schäfer).

Praxis der Psychomotorik 2/2016 enthält viele Termine, Stellenanzeigen und Buchbesprechungen. 


Welt des Kindes

In Welt des Kindes wird gefragt: Was bedeutet (frühe) Kindheit heute? Antworten gibt Johanna Mierendorff. Sie fasst dabei Kindheit als Kulturmuster und als Institution und stellt fest: "So viel institutionellen Wandel in so kurzer Zeit gab es nie zuvor!"

Christa Preissing verdeutlicht, die unendlichen Anstrengungen, die junge Kinder erbringen und hält eine Diskussion über die Rechte von Kindern für wichtig. Damit meint sie deren Recht auf Kindheit, Recht auf Gegenwart, Recht auf die Entwicklung eigener Vorstellungen für ihr künftiges Leben und ihr Recht auf Unterstützung durch die Erwachsenen. Hier Preissings Zwischenruf Auf das Leben vorbereiten?!

Rainer Strätz macht sich Gedanken zur Rolle der Erwachsenen und wirft einen kritischen Blick auf die Bildungspläne. Er hält einen einzigen Bildungsplan für sinnvoll, nicht 16, und stellt sich einen kleinen Text vor, mit der Zielvorstellung vom starken, resilienten, aktiven, kompetenten Kind. 

Wie Kinder des Universitätskindergartens in Daegu, Südkorea, die Idee entwickelten, das Kita-Außengelände zu verschönern, darüber ins Philosophieren über das Glück kamen und ihr kreatives Vorhaben schließlich mit Unterstützung der Erwachsenen umsetzten, zeigt Kil-Dong Lee. 

"Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln", heißt es bei Erich Kästner. In diesem Sinne fordert Frank Jansen mehr Freiräume und pädagogischen Takt im Kita-Alltag.

Karin Beher und Michael Walter haben aktuelle Zahlen zu Leitungskräften in Kindertageseinrichtungen zusammengestellt.   

Bilderbücher, die sich mit der Natur auseinandersetzen, werden von Maren Bonacker vorgestellt. 

Simone Schander und Rainer Untch berichten über ein außergewöhnliches Film-Kunst-Projekt im Rahmen der Mitmach-Ausstellung "Sonne! Energie + Kunst" im Berliner Kinderkünstezentrum mit Schulkindern, die in ihrer geistigen und/oder körperlichen Entwicklung beeinträchtigt sind. 

Der Deutsche Caritasverband, AWO und GEW setzen sich sehr für ein länderübergreifendes Bundesqualitätsgesetz für Kitas ein. Welt des Kindes informiert über ein diesbezügliches Rechtsgutachten von Joachim Wieland, worin die rechtliche Kompetenz des Bundes dazu als gegeben eingeschätzt wird. Mit dem Bundesqualitätsgesetz wird die Zielvorstellung verbunden, eine hochwertige Qualität in der Kindertagesbetreuung unabhängig von regionalen Voraussetzungen zu erreichen. 

Anne Weber ist Fachberaterin im Bereich Kindertagespflege in Berlin. Über ihre Aufgaben, die Herausforderungen im stetig wachsenden Bereich der Tagespflege und Vernetzungsmöglichkeiten berichtet sie im Interview. 

Um Fremdenhass und Intoleranz entschieden entgegenzutreten sowie demokratische Grundwerte und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu wahren, haben sich die beiden großen christlichen Kirchen zusammen mit acht weiteren Allianzpartnern zu einem breiten gesellschaftlichen Bündnis, www.allianz-fuer-weltoffenheit.de, zusammengeschlossen. 

Welt des Kindes enthält viele wichtige Medientipps, eine Glosse, Nachrichten, starke Leserbriefe und ein Poster. 

Das SPEZIAL zu Welt des Kindes gibt Tipps zum Anlegen eines Froschteiches. 

Teilen auf
Teilen auf Facebook