Anmelden
Rezensionen und Reviews
09.11.2016  Meike Sauerhering

Wie können Kinderrechte in den Alltag der Kita integriert werden? – Rezension

Vorgestellt wird das Buch von Jörg Maywald: Kinderrechte in der Kita. Kinder schützen, fördern, beteiligen. Freiburg; Basel; Wien. 2016.
Jörg Maywald zeigt in seinem Buch, wie die Kita konsequent entlang des Wohls von Kindern ausgerichtet werden kann. Er proklamiert nicht einfach die Kinderrechte und fordert ihre Umsetzung. Vielmehr zeichnet er ein Bild davon, wie Kinderrechte im Alltag der Kita zum Tragen kommen können. Maywald gelingt es – ohne mit dem Zeigefinger zu drohen oder das Gefühl zu erzeugen, dass der Kita eine weitere Aufgabe zukommt – zu verdeutlichen, wie wichtig es ist, die Kita in aller Konsequenz und auf allen Ebenen, vom Kind her zu denken. Zudem fächert er auf, wie Kinderrechte als entscheidender Teil der Qualitätsentwicklung der Einrichtung verstanden und genutzt werden können – wie sie also ein wichtiger Baustein einer wertebasierten Pädagogik sein können. Mit seinem Buch schildert Maywald „wie der Abstand zwischen der Realität und dem Ideal einer kindgerechten Kita Schritt für Schritt verringert werden kann.“ (S. 8) Es ist lesenswert für alle, die sich über die Kinderrechte informieren möchten und auch für jene, die zusätzliche Anregungen brauchen, wie deren Umsetzung in der alltäglichen Kita-Praxis gelingen kann.

Das Kind und seine Rechte

Im ersten Abschnitt des Buches erhält der/die LeserIn einen inhaltlichen Einstieg ins Thema. Die Kernaussage dabei ist, dass jedes Kind einzigartig und wertvoll ist, damit hat es eine eigene Würde und ist Träger eigener Rechte. Das bedeutet, dass jeder Mensch und auch jedes Kind um seiner selbst willen anzuerkennen ist und nicht Mittel zum Zweck oder Objekt werden darf. Maywald unterstreicht, dass Menschenwürde und Menschenrechte an die Trias von Freiheit, Gleichheit und Inklusion gebunden sind (S. 11ff). Deutlich wird, dass Kinderrechte Menschenrechte für Kinder sind. Diese  gehen jedoch nicht in den allgemeinen Menschenrechten auf, weil Kinder entwicklungsbedingt besondere Bedürfnisse haben und einen besonderen Schutz benötigen.  Dennoch sind Kinder eigenständige und dem Erwachsenen gegenüber gleichwertige Persönlichkeiten. Das Verhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern ist asymmetrisch. Erwachsene tragen Verantwortung für Kinder, ihre Pflicht ist es, das Machtgefälle nicht zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen, sondern ausschließlich zum Wohl des Kindes (S. 14ff).

Die Kinderrechte

Die UN-Kinderrechtskonvention enthält Schutzrechte (z.B. Recht auf Nicht-Diskriminierung), Förderrechte (z.B. Recht auf vorrangige Berücksichtigung des Kindeswohls oder mit Blick auf die Kita: das Recht auf Spiel) und Beteiligungsrechte (z.B. das Recht auf die Berücksichtigung der Meinung des Kindes). Durch drei Zusatzprotokolle ist sie erweitert und präzisiert worden: Schutz von Kindern in bewaffneten Konflikten; Kinderhandel, Kinderprostitution und Kinderpornografie stehen unter Strafe; Kinder können sich unter gewissen Umständen direkt an den UN-Ausschuss für Kinderrechte wenden, wenn ihre Rechte verletzt wurden. Die Konvention ist 1992 in Kraft getreten und gilt seit 2010 auch uneingeschränkt für jedes in Deutschland lebende Kind. Die UN-Kinderrechtskonvention enthält Regelungen zur Umsetzung, beispielsweise sind die Vertragsstaaten verpflichtet, die Kinderrechte sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen bekannt zu machen. (S. 17ff)

Das Kindeswohl

Wichtiges, aber auch schwieriges Element der Kinderrechte ist der Vorrang des Kindeswohls. Der Begriff selbst ist heftig umstritten und es existiert hierzu keine verbindliche Definition. Maywald unterstreicht, dass es bei Entscheidungen im Bezug auf Kinder einen Maßstab braucht und stellt daher eine Arbeitsdefinition von ‚Kindeswohl‘ vor. „Ein am Wohl des Kindes ausgerichtetes Handeln ist dasjenige, welches die an den Grundrechten und Grundbedürfnissen von Kindern orientierte, für das Kind jeweils günstigste Handlungsalternative wählt“ (S. 24). Die Orientierung am Kindeswohl beinhaltet auch die Berücksichtigung des Kindeswillens (Beteiligungsrecht). Auch Eltern haben Rechte – im Bezug auf die Kinder sind diese jedoch im Wesentlichen als Verantwortung zu verstehen, die sie gegenüber ihren Kindern haben. Das bedeutet, dass auch Eltern sich an dem Wohl des Kindes zu orientieren haben.

Der Kinderrechteansatz in der Kita

Maywald rundet den inhaltlichen Einstieg ins Thema damit ab, dass er den Kinderrechteansatz in der Kita vorstellt (S. 28ff). Als grundlegende Prinzipien dieses Ansatzes stellt er Universalität (alle Kinder haben die gleichen Rechte), Unteilbarkeit (alle Rechte sind gleichrangig und nicht voneinander zu trennen), Kinder als Rechtsträger (Kinder haben eigene Rechte) und Erwachsene als Verantwortungsträger (Erwachsene sind Kindern gegenüber in der Pflicht und tragen Verantwortung für die Umsetzung der Kinderrechte) heraus. Die Umsetzung des Kinderrechtsansatzes in der Kita findet nach Maywald auf drei Ebenen statt: Pädagogische Fachkräfte müssen hinsichtlich der Kinderrechte Vorbild sein; Kindern müssen ihre Rechte altersgemäß vermittelt werden und Kinder müssen rechtebasierte und demokratische Verhaltensweisen einüben können. Dafür müssen sich alle Aspekte der Kita mit Bezug auf die Kinder an den Kinderrechten orientieren – das heißt das Leitbild und Konzept ebenso wie die Gestaltung des pädagogischen Alltags oder auch der Umgang mit Beschwerden und mit Konflikten.
Im zweiten Buchabschnitt verknüpft Jörg Maywald die Geschichte der Kinderrechte mit dem allmählichen Wandel des Bildes von Kind (S. 34ff). Dabei unterstreicht er, dass sich im deutschen Kinder- und Jugendhilfegesetz bisher keine ausdrückliche Erwähnung des Kindeswohls findet. Und auch im Grundgesetz sind Kinder nicht als Träger eigener Rechte erwähnt.

Kinderrechte im Kita-Alltag

Im Zentrum des Buches steht, wie die Kinderrechte im Alltag der Kita verwirklicht werden können. Hierfür hangelt Maywald sich an regelmäßig wiederkehrenden Abläufen in der Kita entlang. Er macht so deutlich, dass es einerseits auf die individuellen Bedürfnisse von Kindern ankommt, Kinderrechte und Kindeswohl andererseits aber auch strukturell und prozessual verankert werden können und müssen. Um die Sicht von Kindern auf entsprechende Situationen zu verdeutlichen, lässt er zwei fiktive Kinder das jeweilige Thema/die jeweilige Situation aus ihrer Perspektive schildern. Jörg Maywald beschreibt die erste Begegnung der Kinder mit der Einrichtung (S. 45ff). Dabei gilt es ein positives Klima (für Kinder und Eltern) zu schaffen. Es folgt die Beschreibung einer kindgerechten Eingewöhnungsphase (S. 48) – hier sind im besonderen Maße Empathie und Professionalität der PädagogInnen gefordert. Relativ ausführlich wendet sich der Autor dem freien Spiel (S. 54) zu und unterstreicht die Bedeutung, die dieses für das Kind hat. Denn Kinder lernen im Spiel „mit Gefühlen und Impulsen umzugehen, Lösungen für Probleme zu suchen und Konflikte zu bewältigen.“ (S. 55) Zugleich betont er: „dass jede Instrumentalisierung für irgendwelche Zwecke dem freien Kinderspiel entgegensteht. Das gilt besonders für die Vereinnahmung für Zwecke des Lernens“ (ebd.). Das Recht der Kinder auf Ruhe, Freizeit und auf Spiel sind ebenso wie das Recht auf Bildung in der UN-Kinderrechtskonvention verankert. Angeleitete Angebote und Projekte (S. 58ff), die Maywald als Kernbereich pädagogischer Arbeit bezeichnet, müssen in einem ausgewogenen Verhältnis zum freien Spiel stehen. Bei der Gestaltung von Mahlzeiten (S. 60ff) ist es aus Kinderrechtsperspektive selbstverständlich, dass das Kind allein entscheidet wann, was und wie viel es isst. Für die Auswahl und Zubereitung von (gesunden) Speisen sind hingegen die Erwachsenen zuständig. Andererseits ist aber auch zu beachten, dass die Mahlzeiten in der Kita den Tagesablauf strukturieren und Gelegenheiten für den Austausch bieten.

Bei seinen Ausführungen widmet Maywald dem Bereich Körperpflege und kindliche Sexualität (S. 62ff) besonderes Augenmerk. Er identifiziert Pflegesituationen als Raum für Beziehungssituationen, unterstreicht jedoch zugleich, dass Nähe und Distanz hier einfühlsam gestaltet werden müssen. Gradmesser sind dabei die Bedürfnisse des Kindes! Um den angemessenen Umgang mit Ausdrucksformen kindlicher Sexualität zu finden – und zu regeln! – schlägt Maywald das Konzept abgestufter Intimität (S. 65 ff) vor. Besonders wichtig, um sexuelle Übergriffe zu vermeiden oder gegebenenfalls auch darauf reagieren zu können, ist seines Erachtens nach ein institutionelles Schutzkonzept für die Einrichtung. Insbesondere kleinere Kinder benötigen im Kita-Alltag Rückzugsmöglichkeiten und Ruhepausen (S. 69ff) – diese zu ermöglichen ist auch ein Aspekt einer kindgerechten Kita. So ist es eine besondere Herausforderung für die Kita „den institutionellen Rhythmus der Einrichtung mit den individuellen Bedürfnissen jedes einzelnen Kindes abzustimmen“ (S. 70).

Die Verabschiedung am Nachmittag (S. 72f) geht mit ähnlich ambivalenten Gefühlen wie der Beginn am Morgen einher. Diese wird kindgerecht gestaltet indem das Ende des Kita-Tages dem Kind rechtzeitig angekündigt wird, die Verabschiedung individuell begleitet und unterstützt wird, das abholende Elternteil begrüßt und über die wichtigsten Dinge des Tages informiert wird. Gegebenenfalls können Verabredungen für den nächsten Tag getroffen werden und ErzieherInnen sich sowohl von dem Kind als auch den Eltern verabschieden.

Der Übergang von der Kita in die Grundschule (S. 74ff) ist ein bedeutendes biografisches Erlebnis. Eine Aufgabe von PädagogInnen ist es, diesen Übergang zu begleiten. Dabei benötigen die Kinder und auch deren Eltern Unterstützung. Sozio-emotionale Aspekte gilt es bei der Übergangsgestaltung im besonderen Maße im Blick zu behalten. Maywald verweist an dieser Stelle auf psychoedukative Programme wie Kindergarten plus (www.kindergartenplus.de). Wie auch immer ausgestaltet, muss die Übergangsgestaltung die verschiedenen Ebenen (individuell, kontextuell, interaktional) berücksichtigen und strukturell verankert sein.

Kindgerechter Umgang mit Beschwerden und Konflikten

Maywald plädiert dafür, Beschwerden und Konflikte (S. 78ff) als Potential zur Verbesserung der Einrichtung zu betrachten. Ein kindgerechter Umgang damit ist Teil einer umfassenden Beteiligungskultur, diese ist beispielsweise grundgelegt in dem Recht auf freie Meinungsäußerung. Wenn Kinder erleben, dass sie ernst genommen werden und ihre Beschwerden erfolgreich sind, können sie sich als selbstwirksam erleben. Das kann sich positiv auf ihr Selbstbewusstsein auswirken. Auch lernen Kinder mit Kritik umzugehen, sie lernen nicht nur eigene Bedürfnisse oder Rechte zu sehen sondern auch die Perspektive von anderen einzunehmen. Auch die Beschwerdemöglichkeiten und Wege gilt es in der Kita fest zu verankern und nicht dem Zufall zu überlassen. Maywald schlägt beispielsweise ritualisierte Räume, Zeiten und Orte vor wie die Einbettung der Möglichkeit zur Beschwerde im Morgenkreis, in Kinderversammlungen oder durch die Wahl von Kindersprechern.

Kindegerechte Beteiligungs- und Beschwerdeverfahren zeichnen sich dadurch aus, dass
  • die Kinder gut informiert sind
  • sie dem Alter der Kinder angemessen sind
  • Kinder niemals gezwungen werden ihre Meinung zu sagen
  • die Meinungen der Kinder respektvoll entgegen genommen werden
  • Kinder die Möglichkeit haben, alle Themen anzusprechen, die für sie bedeutsam sind
  • die Möglichkeiten der Beschwerde und Beteiligung den Fähigkeiten der Kinder angepasst sind
  • vorhandene Muster von Diskriminierung vermieden werden
  • die Erwachsenen, die das Beschwerdemanagement führen, Unterstützung und Fortbildungsmaßnahmen erhalten
  • die Kinder darüber informiert werden, dass sie das Recht darauf haben, vor Schaden bewahrt zu werden
  • die Kinder darüber informiert werden, wie mit ihrer Beschwerde umgegangen wird und was daraus resultiert (vgl. S. 82f).
Im Anschluss zeigt Maywald auf, wo und mit wem es überall Konflikte geben kann, er schildert Beispiele und Dimensionen von Konflikten mit Kindern, mit Eltern und interkulturellen Missverständnissen (S. 83 ff).

Im fünften Abschnitt setzt der Autor sich damit auseinander, wie Erziehungs- und Bildungspartnerschaften (S. 92ff) in der Kita zum Wohl des Kindes ausgestaltet werden können. Das ist ein wichtiges Thema, weil die Qualität von Einrichtungen sich auch daran messen lassen muss, wie die Zusammenarbeit zwischen Kita und Eltern funktioniert. Bei allen Hoffnungen und Erwartungen, die man in eine gelungene Erziehungs- und Bildungspartnerschaft legen mag, ist nicht außer Acht zu lassen, dass es sich dabei um ein ungleiches wenngleich partnerschaftliches Verhältnis handelt, dies beschreibt auch Maywald.
  • Während Eltern Spezialisten für ihr Kind sind, sind Fachkräfte Spezialisten für Kinder im Allgemeinen;
  • Eltern sind parteilich für ihr Kind und Fachkräfte sind mehrparteilich;
  • Eltern verbinden mit dem Kind eine Lebensperspektive Fachkräfte eine Arbeitsperspektive usw. (vgl. S. 97).
Wenn die Zusammenarbeit mit dem Wissen und entlang dieser Verhältnisse ausgestaltet wird, ist eine Begegnung auf Augenhöhe möglich, denn das gemeinsame Ziel sind das Wohl und die bestmögliche Förderung des Kindes. Auch wendet sich Maywald in diesem Kapitel dem zu, wie bei Anzeichen für eine Kindeswohlgefährdung zu verfahren ist (S. 101f), um abschließend ein Zehn-Punkte-Schutzkonzept vorzustellen (S. 104f).

Das Kind im Mittelpunkt der guten Kita

Zeichnet sich eine Kita durch gute Qualität aus, steht das Kind im Mittelpunkt – das ist für den Autor Jörg Maywald ein unauflöslicher Zusammenhang. Den Grundrechten: Schutz (vor Diskriminierung), Förderung (der Persönlichkeit) sowie Beteiligung ist dabei Rechnung zu tragen und Qualität ist an den Bedürfnissen der Kinder auszurichten. Der Autor stellt die sieben Grundbedürfnisse (Basic Needs) nach Brazelton und Greenspan (2002) vor – das Bedürfnis nach:
  • beständigen, liebevollen Beziehungen
  • körperlicher Unversehrtheit und Sicherheit
  • individuellen Erfahrungen
  • entwicklungsgerechten Erfahrungen
  • Grenzen und Strukturen
  • stabilen und unterstützenden Gemeinschaften und
  • einer sicheren Zukunft für die Menschheit (vgl. S. 108ff).
Die Erfüllung von Rechten und Bedürfnissen der Kinder bilden also gemeinsam das Gerüst, an dem Qualität von Kita sich ausrichten muss. Entscheidende Faktoren sind der Fachkräfte-Kind-Schlüssel, die Gruppengröße, die Qualifikation der Fachkräfte und die Qualität der Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit den Eltern. Gemessen werden kann Qualität entlang der Dimensionen Orientierungsqualität, Prozessqualität und Strukturqualität. Dazu ist ein Eckpunktepapier im Buch abgedruckt – dieses bezieht sich schwerpunktmäßig auf Einrichtungen für Kinder unter drei Jahren. Diese Alterspanne steht auch im Fokus weiterer Ausführungen von Maywald. Dabei entkräftet er beispielsweise die Sorge, dass frühe Tagesbetreuung für Kinder generell schädlich sei (S. 112). Vielmehr betont er, dass insbesondere Kinder, die vom Elternhaus nicht angemessen gefördert werden können, von einer qualitativ guten Tagesbetreuung profitieren können. An dieser Stelle ist auf einen Kritikpunkt hinzuweisen: Insbesondere hier, aber auch an anderen Stellen des Buches fehlten mir als Leserin Verweise auf (erläuternde oder weiterführende) Quellen. So wirken diese wichtigen Aussagen eher wie ein persönliches Statement und verlieren an Aussagekraft.

Abgerundet wird das Buch mit einem Ausblick auf die Zukunft der Kinderrechte und einem komplexen Anhang. Maywald stellt die Position der Befürworter und der Gegner für die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz auf. Er selbst ist ein entschiedener Befürworter. Weitergeführt werden diese Gedanken mit Auseinandersetzungen zur Einführung des Wahlrechts für Kinder. Sein Fazit entlehnt Maywald bei Krappmann: „Der Logik der Kindermenschenrechte nach führt meines Erachtens kein Weg daran vorbei, auch Kindern von Beginn an eine Stimme in Wahlen zu geben.“ (S. 132)

Auch der Anhang des Buches ist interessant gestaltet: Es findet sich ein Selbsttest zu den Kinderrechten, eine Checkliste für die Umsetzung der Kinderrechte in der Kita, der Wortlaut der UN-Kinderrechtkonvention ebenso wie das notwendige Literaturverzeichnis und eine Sammlung von relevanten Internet-Adressen.
 

Teilen auf
Teilen auf Facebook