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Pädagogische Praxis
10.05.2017  Christoph Eichhorn

Ein guter Start - bei unseren Schülern ansetzen

Gehen Kinder eigentlich in die Schule, um Mathematik oder Deutsch zu lernen? Schön wär’s. Studien zeigen, dass sie vor allem deshalb gerne in die Schule gehen, weil sie dort ihre Freunde treffen. Und damit sind wir schon bei den Bedürfnissen unserer Schülerinnen und Schüler. Wenn wir diese bei unserer Planung des Schulalltags ins Zentrum rücken, wird für uns das Unterrichten einfacher und die Kinder profitieren mehr.
Unterrichten ist richtig anspruchsvoll. Schon allein, wenn wir uns überlegen, was es heißt, unseren Unterricht an unsere Schülerinnen und Schülern anzukoppeln.Denn das heißt, an ihre Bedürfnisse, an ihren Lernstand,
an ihren Lebenserfahrungshintergrund und an ihre Lern- und Arbeitshaltung. Wie soll ich das alles schaffen, fragen Sie sich vielleicht. Zu Recht. Denn das können wir ja gar nicht alles gleichzeitig berücksichtigen. Hier geht es um eine Orientierung, die das Unterrichten erleichtert, wenn wir sie in die Planung und Organisation unseres Schultags einbeziehen. Und Sie werden auch sehen, dass Sie vieles schon tun.

Sie können diesen Artikel downloaden. Wir haben ihn dem Grundschulmagazin 3/2017 des Oldenbourg-Verlages entnommen.

Foto: Drubig photo/Fotolia

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