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Rezensionen und Reviews
08.07.2017  Christiane Hartmann

Fachzeitschriften: Neues für die Kita 6/2017

"Lernwerkstätten in Kitas" und "Kinder stärken - Ein Diskurs zur Resilienzförderung" sind nur zwei der Schlagzeilen in den 14 Fachzeitschriften, mit denen die Frühe Bildung online-Redaktion zusammen arbeitet. Sie können die Überschriften überfliegen, und sich einen Überblick verschaffen, was gerade Thema ist und ggf. bei Bedarf tiefer einsteigen.
Im Juni 2017 wurden folgende Fachzeitschriften ausgewertet: Betrifft KINDER 05/17, klein&groß - MEIN KITA-MAGAZIN Nr. 6/17 und 7-8/17, KiTa aktuell Baden-Württemberg 06.2017 und 07-08.2017, KiTa aktuell für die neuen Bundesländer 06.2017 und 07-08.2017, KiTa aktuell Recht 03.2017 und  TPS 5/2017. Herzlichen Dank an alle Redaktionen für die gute Kooperation!

Die Redaktion von klein&groß - MEIN KITA-MAGAZIN feiert ein besonderes Jubiläum. Diese Zeitschrift besteht jetzt seit 70 Jahren. Frühe Bildung online gratuliert herzlich. 

Selbst geschafft - Über Lernwerkstätten in Kitas

klein&groß - MEIN KITA-MAGAZIN 06/17 beschäftigt sich ausführlich mit diesem Thema. "Räume, die als Lernwerkstatt genutzt werden, bieten den Kindern Möglichkeiten zum vielfältigen Ausprobieren, Erfahrungen-Sammeln und selbstbestimmt Kompetenzen weiterzuentwickeln", ist das Motiv der Redakteurinnen Bärbel Barbarino und Sibylle Münnich für diese Schwerpunktsetzung. Sven Kütemann schreibt in Selbstbildungsräume schaffen darüber, wie sich Lernwerkstätten überall einrichten lassen. Als Beispiele für Lernwerkstätten in Verbindung mit Projekten führt er Verkehrserziehung an, naturwissenschaftliche Experimente, Erwerb der Schriftsprache und den mathematischen Bereich. 

Antje Lorenz - interviewt von Sibylle Münnich - erklärt, was erste und zweite Schritte sein können, wenn man Lernwerkstätten aufbauen will. In ihren drei Hamburger Kunst-Kitas hat sie dafür Sorge getragen, dass Kinder Lernideen verwirklichen und sich wohlfühlen können. 

Welche Bedingungen brauchen die Jüngsten in einer Werkstatt-Kita? Die Fachberaterin und Reggio-Anerkennungsbeauftragte Marion Thielemann berät in Betrifft KINDER 05/17, wie auch Krippenkinder partizipieren können. 

Sommerliches

Auf Wegen, im Garten oder im Park passieren aufregende Dinge, die von den "Großen" oft schon nicht mehr wahrgenommen werden. Für Kinder stecken jedoch in den alltäglichsten Situationen faszinierende neue Abenteuer. So kann ein Spaziergang an einem regnerischen Tag zu einem spannenden Erlebnis werden. Peggy Sarnowsky-Bresnik schildert in klein&groß - MEIN KITA-MAGAZIN 06/17 Regenwurm-Abenteuer mit Kleinstkindern.

In der klein&groß Ideenkiste halten Diana Molter und Sibylle Münnich Mutmach-Sommer-Spiele bereit. 

In klein&groß - MEIN KITA-MAGAZIN 07-08/17 regt Peggy Sarnowsky-Bresnik an, mit Krippenkindern mal ein Fest der Farben zu feiern. Sie verwendet dafür Mehlfarbe (2 Tassen weißes Mehl, 1 Tasse Zucker, 3 Esslöffel Salz und Wasser. Zutaten in einem Topf vermischen und unter ständigen Rühren aufkochen.Die puddingartige Masse abkühlen lassen und danach mit einem Farbstoff - z.B. Farbpigmente - mischen).

Die Liebe zum Urban Gardening ist ansteckend. Auch Kinder in der Großstadt-Kita können gärtnern (Eike Ostendorf-Servissoglou). In unterschiedlichen Töpfen und Flächen können die Kinder jede Menge Essbares säen und pflanzen. 

Silke Bicker steuert ihr Wissen über wilde Kräuter bei und zeigt, wie man mit Kindern leckeren Wiesensalat und Löwenzahnhonig machen kann. .

Oder wie wäre es mal mit einem Wettkampf der Bürstenroboter? Eine Bürste, ein Vibrationsmotor, eine Batterie - schon entsteht ein Roboter. Dass diese mehr als nur putzen können, zeigt Antje Bostelmann in Betrifft KINDER 05/17.  

Partizipation

Kinder diskutieren mit, wählen, entscheiden über die Kita-Verfassung - Partizipation gehört in zunehmend mehr Kitas zur Tagesordnung. Wie das funktionieren kann, auch mit den Jüngsten, die noch nicht sprechen können, zeigt Giovanna Debatin in klein&groß - MEIN KITA-MAGAZIN 06/17 anhand dreier relevanter Alltagssituationen, dem Essen, dem Wickeln und dem Schlafen. Sie ermutigt, eine Auswahl an Schlafplätzen bereit zu halten, das selbstbestimmte Schlafen zuzulassen und die Kinder per Babyphon zu überwachen, so dass nicht immer eine Erzieherin dabei sein muss. 

Kita-Leitung & Team

Jede Erzieherin, die in einem Kita-Team arbeitet, wünscht sich ein harmonisches und unkompliziertes Miteinander. Das ist aber gar nicht so leicht, wenn die Kolleginnen in Charakter und Persönlichkeit ganz unterschiedlich sind. Wie kann man diese Verschiedenheit wahrnehmen, annehmen und wie kann eine Akzeptanz der Andersartigkeit gelingen? Rita Greine schlägt ein Teambildungs-Experiment vor: das gemeinsame Backen einer Torte (klein&groß 06/17). 

Manuela Seidel widmet sich dem leidigen Thema Lärm in Kitas. Sie benennt wichtige Maßnahmen zur Lärmprävention. 

Viele Kitas in Deutschland vermeiden die aktive Auseinandersetzung mit digitalen Medien. Antje Bostelmann nennt einige wichtige Schwerpunkte der modernen Kita-Kommunikation und bietet Lösungsvorschläge an (alles inklein&groß 07-08/17). 

Wie das Netzwerk Frühe Hilfen aufgebaut ist, erklärt Silke Bicker. Hier werden Akteure zum Wohle der Kinder und auch im Sinne des Kinderschutzes zusammen gebracht. 

Helen Knauf weist in KiTa aktuell  BB, MV, SN, ST, TH, BE 06.2017 darauf hin, dass es eine Leitungsaufgabe ist, Bildungsdokumentation ins Zentrum zu rücken. Es gibt vielfältige Verfahren zur Bildungsdokumentation: Portfolio, Lerngeschichten, Projektdokumentationen und Produktpräsentationen. Bildungsdokumentation kann aus Sicht der Autorin vor allem dann gelingen, wenn sie von Leitungen wichtig genommen und ihre Umsetzung entsprechend unterstützt wird. 

In derselben Ausgabe von KiTa aktuell geht es auch um Empfehlungen zum Aufgabenprofil von Kita-Leitungen (Claudia Schiefelbein und Roger Prott). Schließlich wurden in Brandenburg die Empfehlungen des Landes-Kinder- und Jugendausschuss des Landes Brandenburg grundlegend überarbeitet. Sie können die Grundlage zur Bestimmung der Leitungs-Aufgaben und -Tätigkeiten bilden und für trägerinterne Aufgaben-  und Kompetenzverteilungspläne oder Stellenbeschreibungen nutzbar gemacht werden. 

Qualität in Kitas

Qualität in Kitas ist der Schwerpunkt von KiTa aktuell Baden-Würtemberg und auch der Ausgabe für die neuen Länder 06.2017. Andreas Hirsch schreibt über die pädagogische Konzeption im Zentrum der Qualitätsentwicklung. Aus seiner Sicht ist eine Konzeption kein in Stein gemeißeltes Werk, vielmehr geht es um Festlegungen auf Zeit. 

Dabei sollte auch Medienbildung und -pädagogik in der Kita-Konzeption nachhaltig verankert werden, wie Ulrike Bischof und Anne Radlinger in KiTa aktuell Baden-Württemberg 06.2017 schreiben. Schließlich sind Medien bereits für kleine Kinder ein wichtiger Teil der Erfahrungsbildung und spielen eine große Rolle bei der Ausbildung ihrer Vorstellungen über sich selbst und die Welt. 

Reggio

Die Reggio-Pädagogik gilt als ein kind- und bildungsorientierter pädagogischer Ansatz aus Italien, der auch für Kindertageseinrichtungen in Deutschland impulsgebend ist. Zahlreiche Kitas in Deutschland haben entsprechende Anregungen der Reggio-Pädagogik aufgenommen und in ihren Konzeptionen verarbeitet. Claudia Dreke und Frauke Mingerzahn berichten in KiTa aktuell für die neuen Länder 06.2017 von ihren Beobachtungen bei einer Studienreise nach Reggio Emilia. 

Erziehungspartnerschaft

Monika Hansel teilt in klein&groß - MEIN KITA-MAGAZIN 07-08/17 ihre Erfahrungen und gibt Impulse, um in der Erziehungspartnerschaft die Rollen zu klären und Vielfalt anzuerkennen. Auch Sibylle Münnich gibt Hinweise für die Gestaltung der Erziehungspartnerschaft, z.B.: Wichtig ist auch die gute Zusammenarbeit mit der Elternvertretung. Wie das gehen kann, beschreibt Ulrike Lindner. 

Eike Ostendorf-Servissoglou und Clemens Matthias Weegmann weisen auf die Chancen von Elternbefragungen in der Kita hin. Die Kita erhält dadurch ein realistischeres Bild davon, was ihre Kundinnen und Kunden von ihrer Dienstleistung denken, erkennen Verbesserungsmöglichkeiten und können die Einrichtung qualitativ weiterentwickeln. In den Kinderhäusern des Trägernetzwerks Konzept-e sind Elternbefragungen daher seit vielen Jahren fest etabliert. 

Zur Erziehungspartnerschaft gehört auch das Verstehenlernen anderer Kulturen, wie es Heidi Keller in KiTa aktuell Baden-Württemberg 06.2017 postuliert. Sie erzählt vom Lebensgefühl in nicht-westlichen dörflich-bäuerlichen Lebensformen und berichtet auch von städtischen Familien aus nicht-westlichen Ländern. Ihre Informationen sind nützlich für den interkulturellen Dialog. 

Die Zusammenarbeit mit geflüchteten Eltern durch Erziehungspartnerschaft ist das Thema von Havva Engin in KiTa aktuell Baden-Württemberg 06.2017. Früh vermittelt werden sollte den Eltern, dass ihre Kinder nicht nur zeitlich betreut und "verwahrt" werden, sondern zentrale Kompetenzen erlernen, die sie für ihre weitere Bildungsbiographie benötigen. 

Singen ist Empathie

Empathie bedeutet das "Sich-Einfühlen-in den-Anderen". Wer gemeinsam singt, erlebt dieses "Sich-Einfühlen" : wir singen die gleiche Melodie, den gleichen Rhythmus, atmen im gleichen Puls. Von daher ist Singen eine wunderbare Unterstützung unserer Empathie-Fähigkeit. Reinhard Horn unterstreicht, dass Singen Gemeinschaft schafft und das "WIR-Gefühl" stärkt (klein&groß MEIN KITA-MAGAZIN 07-08/17). 

Kinder stärken - Ein Diskurs zur Resilienzförderung

In Betrifft KINDER Heft 05/17 erörtert Andreas Wier, Projektleiter in der Kompetenz- und Beratungsstelle des Programms KINDER STÄRKEN in einem kritischen Beitrag, was durch die Rufe nach mehr Widerstandskraft erreicht wird. Jede destruktive Handlung von Kindern hat einen Ursprung. Wie man konstruktiv damit umgeht, zeigt Jutta Gruber. Was auch zum Resilienzschwerpunkt des Heftes passt: Jutta Gruber schreibt über den Autor und Psychiater Viktor E. Frankl, der trotz schlimmster Schicksalsschläge nie den Glauben an den Sinn des Lebens verlor. 

Kind sein, Zeit haben?

In KiTa aktuell Baden-Württemberg und der Ausgabe für die neuen Länder 07-08.2017 geht es darum, den kindlichen Umgang mit Zeit verstehen zu lernen. Seit den 1990er Jahren sind die Zeitbedürfnisse von Kindern Thema der öffentlichen Diskussion; die Partizipationsmöglichkeiten von Kindern in Zeitfragen sind jedoch weiterhin gering. Laura Wehr macht klar, dass es eine wichtige Aufgabe von Schule, Elternhaus und Kindertagesstätte ist, Kinder in unserer beschleunigten Gesellschaft zu Zeitkompetenz und Zeitsouveränität zu befähigen. Wolfgang Beudels betont das Recht auf "Hier und Jetzt". Er hält ein Plädoyer für eine kindliche Kindheit. Sein Fazit: "Kindheit wird zunehmend als Durchgangsstadium im Lebenslauf betrachtet und dementsprechend verplant und durchstrukturiert. Die 'Hierarchisierung' von Lebensphasen führt dazu, dass (frühe) Kindheit, auch das Jugendalter, dem Erwachsenenalter untergeordnet wird. Die Kindheit hat damit ihren Eigenwert und letztlich ihre Unbeschwertheit verloren."

Spiel mit Wasser

TPS 5/2017 hat sich den Schwerpunkt "Spiel mit Wasser" gesetzt. Wasser nährt und erhält unser Leben. Zugleich liegt ihm eine symbolisch-religiöse Kraft zugrunde, die weltweit die Menschen verbindet. Der Pfarrer und Religionspädagoge Andreas Lorenz stellt religions- und kulturübergreifende Konzepte vor, die Kinder individuell und wertschätzend einbeziehen. 

Wasser spielt auch im Gesundheitskonzept von Pfarrer Sebastian Kneipp eine wichtige Rolle. In zertifizierten Kneipp-Kitas werden Körper, Seele und Geist systematisch und ganzheitlich in den Blick genommen. Gabi Wiegel beschreibt, was genau Kneipp für die Kita bedeutet. 

Angelika von der Beek ist Spezialistin für Raumgestaltung. Sie widmet sich im Wasser-Heft von TPS 5/2017 den Sanitärräumen, die ihrer Ansicht nach zu Körpererfahrungsräumen entwickelt werden sollten. 

Mit Wasserspielpätzen beschäftigt sich Martin Lehmann. Er gestaltet faszinierende Wasser-Sand-Spielanlagen, die sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistern. Schließlich macht Wasser zu jeder Jahreszeit, drinnen und draußen, glücklich (Edeltraud Prokop). Bei einem Wasser-Schwerpunkt darf auch das Aquarium (Alexandra Sperl) nicht fehlen und Wasserstationen als offene Lernwerkstätten (Monika Schaarschmidt) fördern die Lust am Experimentieren. 

Rosy Henneberg macht Lust auf einen Perspektivenwechsel vom Spielverbot zur lustvollen Wasser-Werkstatt. Wie die Dinge ihren Lauf nehmen, wenn Kinder und Erzieherinnen ihre Bedürfnisse ernstnehmen und etwas verändern wollen, zeigt ihre spannende Entwicklungsgeschichte. 

Nicht zu kurz kommt in TPS 05/2017, dass Wasser eine Ressource ist, mit der sorgsam umgegangen werden muss. Eine zukunftsorientierte ökologische Bildung für alle ist unerlässlich. In der Kindertageseinrichtung lässt sie sich behutsam und ohne erhobenen Zeigefinger sehr gut umsetzen (Barbara Benoist-Kosler). 

Das Feuer zum Freund machen

TPS 5/2017 enthält auch einen Beitrag über den Umgang mit einem anderen faszinierenden Element, dem Feuer. Kinder und Feuer - das geht in den Köpfen von Pädagoginnen noch nicht recht zusammen. Ein Projektbericht von Detlef Diskowski zeigt gute Erfahrungen, wie Kinder sich selbstwirksam und umsichtig mit Feuer vertraut machen können. 

Rechtliches

Im März machte ein Kindergarten im Berliner Stadtteil Reinickendorf bundesweit Schlagzeilen. Eltern protestierten, dass dort ein Mann ihren Nachwuchs betreut. Genauer gesagt, ein schwuler Mann. Bei den Kindern ist dieser zwar äußerst beliebt, die sexuelle Orientierung des Pädagogen jedoch führte zum Streit. Tomas Gersterkamp schreibt in KiTa aktuell Recht 3.2017 über Männer in Kitas - Unter Generalverdacht. Ein Ergebnis einer aktuellen Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Fast jede/r vierte Befragte lehnt homosexuelle Pädagogen in Kindertagesstätten ab. 

Rechtsanwalt Joachim Schwede beschäftigt sich sowohl mit der "Verzugsschadenspauschale" als auch mit handschriftlichen Zusätzen im Vertrag. Ein weiteres Thema ist eine Entscheidung des LAG Hessen zu einer zulässigen unbegrenzten Übertragung des Urlaubs.  Rechtsanwältin Petra Scharl informiert über Kindeswohlentscheidungen bei suchtkranken Eltern. Ihr Fazit: "Alle Akteure im Bereich der Kindertagesbetreuung sind aufgerufen, auf Anzeichen bei Eltern und Kindern im Hinblick auf Alkohol und Drogen zu achten. Auf die Verpflichtung gemäß § 8a SGB VIII zur Einschaltung einer insoweit erfahrenen Fachkraft wird in diesem Zusammenhang hingewiesen."

Einen wichtigen Schwerpunkt dieser Ausgabe bildet der Kinderschutz. Stephan Riemann empfiehlt Netzwerkarbeit für das Kindeswohl. Gerhard Fieseler schreibt über die Qualifizierung des Kinderschutzes durch § 8b SGB VIII. 

Bundestagswahl 2017

Die Redaktion von KiTa aktuell Recht 3.2017 hat Menschen aus der Praxis und Politik Fragen zur kommenden Bundestagswahl gestellt. was hat die derzeitige Regierung für die Kitas getan? Welche Änderungen wünschen sich die Befragten?

Wie Eltern trotz räumlicher Entfernung Kontakt zu Trennungskindern halten

Wenn ein Elternteil nach der Trennung weit entfernt von seinem Kind lebt, ist der Umgang erschwert und es besteht für das Kind die Gefahr des Beziehungsabbruchs. Das Programm Mein Papa kommt vermittelt daher getrennt lebenden Vätern und Müttern Übernachtungsmöglichkeiten bei ehrenamtlichen Gastgebern sowie Umgangsräume am Wohnort des Kindes. Danièle Böhm informiert darüber in KiTa aktuell Recht 3.2017.

Umgang mit Muttermilch in der Kindertageseinrichtung

Es ist zu erwarten, dass mit der Entwicklung einer modernen "Stillkultur" unter den außer Haus betreuten Säuglingen auch zunehmend gestillte Kinder sind. Für berufstätige Mütter werden zunehmend Bedingungen geschaffen, die es ermöglichen, dass ihre Kinder im ersten Lebenshalbjahr ausschließlich Muttermilch bekommen und die Einführung von adäquater Beikost unter dem Schutz der Muttermilch erfolgen kann. Skadi Springer informiert hierzu in KiTa aktuell für die neuen Länder 07-08.2017. 

Foto: fotolia,  Christian Müller

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