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Inklusion/Diversity
30.11.2017  Oliver Tibussek

Die Zusammenarbeit von Kindertagesstätten und Interdisziplinärer Frühförderung im Sinne inklusiver Kindheiten

Anlässe für die Zusammenarbeit von Interdisziplinärer Frühförderung und Kindertagesstätten ergeben sich zunächst – sehr verallgemeinert – durch zwei Zielgruppen, die für beide Einrichtungen von besonderer Bedeutung sind: Kinder mit so genanntem „Förderbedarf“ in der kommunikativ-sprachlichen, körperlich-motorischen, sozial-emotionalen Entwicklung oder im Bereich von Verhaltenssteuerung... sowie Kinder, bei denen schon früh ein besonderes Entwicklungsrisiko oder eine körperliche Beeinträchtigung diagnostiziert wurde.
Dieser Aufsatz beschreibt die gesetzlichen Grundlagen wie auch die Ansätze und Schwierigkeiten der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Institutionen und die Notwendigkeit der Bildung von Netzwerken. Sie können ihn hier herunterladen.

Quelle: Oliver Tibussek: Die Zusammenarbeit von Kindertagesstätten und Interdisziplinärer Frühförderung im Sinne inklusiver Kindheiten. In: Donja Amirpur/Adrea Platte (Hrsg.): Handbuch Inklusive Kindheiten. Verlag Barbara Budrich Opladen und Toronto, Seite 475-491. utb-Bandnr. 8713. utb-ISBN 978-3-8252-8713-9.

Eine Kritik an der Einleitung zu diesem Band von Karsten Herrmann finden Sie auf Frühe Bildung Online unter dem Titel Inklusions-Diskurs aus dem und für den Elfenbeinturm - Ein ganz subjektiver Bericht über eine abgebrochene Lektüre.

Foto: Shutterstock
 

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