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Personal/Team
03.12.2015  Marlies Meier/Hilde von Balluseck

Interview mit Marlies Meier - Mobbing in der Kita

Von außen betrachtet ist die Kita ein herrschaftsfreier, harmonischer Raum, in dem engagierte Fachkräfte Kinder erziehen und bilden. Auch in der Frühpädagogik wird meist der Eindruck erweckt, als seien in der Kita „die Guten“ am Werk. Aber die Menschen in der Kita sind nicht anders und nicht besser als sonst auch. Folglich gibt es auch in der Kita gruppendynamische Prozesse, die der Arbeit eines Teams abträglich sind. Das Resultat eines solchen Prozesses kann Mobbing sein.
Das Thema 

von Balluseck: Sie haben sich für Ihre Masterarbeit ein bislang kaum beachtetes Thema ausgesucht. Wie kamen Sie darauf?

Marlies Meier: Mich interessierten schon immer problembehaftete Themen, wie z.B. Konflikte zwischen Kindern, Bewältigungsstrategien von Scheidungskindern, Alleinerziehende Eltern u.v.m. Mein besonderes Augenmerk lag während des Masterstudiums auf Teamkonflikten und deren Auswirkungen in der Arbeitswelt. Bei meinen Recherchen diesbezüglich stieß ich auf das Thema Mobbing und entdeckte, dass dieses im Feld des Kindergartens noch nicht erforscht wurde. Doch gerade das Setting Kindergarten erschien mir als ein außerordentlich-relevantes Forschungsfeld. Der Kindergarten soll ein Ort der Geborgenheit und die erste Bildungsstätte eines Kindes sein. In der frühen Kindheit entwickeln sich kognitive, soziale und auch emotionale Fähigkeiten, aber auch Werte und Normen festigen sich und sind für das weitere Leben von großer Bedeutung. Wie soll ein Kind Werte und Normen kennenlernen, wenn sich die ErzieherInnen anfeinden? Somit stellte sich mir die Frage, ob Mobbing unter PädagogInnen überhaupt existiert und wenn ja, in welcher Form und welche Auswirkungen es nach sich zieht.

von Balluseck: Was verstehen Sie unter Mobbing?

Marlies Meier: Der Begriff Mobbing wird in der wissenschaftlichen Literatur nicht einheitlich definiert. Angefangen mit der Definition nach Heinz Leymann über eine psychologische Herangehensweise bis hin zu Erklärungen aus dem juristischen Raum. Für meine Masterarbeit habe ich aus verschiedenen Ansätzen, aber hauptsächlich aus der Definition von Heinz Leymann, die folgende Begriffsklärung erstellt:

Mobbing…

  • ist ein konfliktbelasteter Geschehensprozess in der Arbeitswelt,
  • findet unter KollegInnen oder zwischen Vorgesetzten und ihren MitarbeiterInnen statt,
  • in der die angegriffene Person unterlegen ist bzw. sich unterlegen fühlt
  • und von einer oder mehrerer Personen,
  • systematisch und während längerer Zeit,
  • Anfeindungen, Schikanen, Diskriminierungen und Ausgrenzungen erfährt,
  • die zu starken physischen und psychischen Beeinträchtigungen führen,
  • und schlussendlich im Verlust der Position oder des Arbeitsverhältnisses enden können.

Von Mobbing kann bereits nach einigen Wochen dieser Anfeindungen etc. gesprochen werden. Ausschlaggebend ist dabei die systematische und zielgerichtete Vorgehensweise des/der TäterIn.

von Balluseck: Sie haben in Ihrer Arbeit dargestellt, dass das Thema Mobbing in der Kita von der Forschung bisher vernachlässigt worden ist. Wie erklären Sie diesen „blinden Fleck“ in der Frühpädagogik?

Marlies Meier: Die Erklärung dafür ist nicht einfach. lch kann allerdings aus eigener Erfahrung berichten, dass sich die meisten Menschen an einem Ort der Bildung und Erziehung Mobbing nicht vorstellen können. Eltern und auch ErzieherInnen sehen eine Kindertagesstätte als förderlichen, sozialen Ort der Kindheit. Dabei denkt man nicht automatisch an Mobbing. Im Gegenteil, vom pädagogischen Personal wird ein wertschätzendes und positives Miteinander erwartet, denn es dient den Kindern – und vielen Eltern! - schließlich als Vorbild. Zudem stellt sich wahrscheinlich für viele auch die Frage, warum sich PädagogInnen gegenseitig mobben sollten. Dabei geht man davon aus, dass eine Erzieherin den ganzen Tag mit den Kindern spielt. Das Wissen über das breite Handlungsspektrum der frühpädagogischen Fachkräfte und die Belastungen ihrer Arbeit ist eher gering. Dementsprechend wurde das Thema Mobbing unter PädagogInnen einfach nicht in Betracht gezogen. Es scheint so, als habe die Forschung sich hier dem Mainstream der Gesellschaft angeschlossen – auch dort hat man bislang wenig über Mobbing in der Kita nachgedacht.

Die Forschungsmethode 

von Balluseck: Welche Methode der Befragung haben Sie für Ihre Arbeit gewählt und wie viele Fachkräfte haben Sie befragt? Wie viele davon waren Frauen?

Marlies Meier: Für die eigene empirische Erhebung habe ich eine Fragenbogenuntersuchung in Form von einer Online-Befragung durchgeführt. Diese Methode wählte ich aufgrund der Brisanz des Themas. Mobbing ist ein sehr heikles und kritisches Thema, das nur schwer durch persönliche Interviews erschlossen werden kann. Mit Hilfe eines Online-Fragebogens erhielt die Zielgruppe der ErzieherInnen die Möglichkeit, anonym und ohne äußeren Druck zu antworten. Die Webadresse des Fragebogens wurde zum einen auf der zielgruppenspezifischen Website ErzieherIn.de veröffentlicht und zum anderen per E-Mail an diverse Vertreter der Zielgruppe verschickt. Der Fragebogen bestand hauptsächlich aus geschlossenen Fragen, dennoch baute ich auch einige offene Fragen ein. Durch diese sollten die TeilnehmerInnen genügend Raum für eine Darstellung ihrer persönlichen Erfahrungen erhalten. Der Focus bei der Wahl zum quantitativen Verfahren lag allerdings dabei, den TeilnehmerInnen die Möglichkeit einer schnellen Befragung zu bieten. Internetbasierte Fragebogenuntersuchen bieten viele Vorteile. Sie sind zeitunabhängig, räumlich ungebunden, Medienbrüche durch Datenerhebung und Datenauswertung werden verhindert, eine durchgängige Dokumentation der Antwortdaten ist gewährleistet, die Möglichkeit zur Integration von verschiedenen Medientypen ist gegeben, eine direkte und unmittelbare Interaktion zwischen Interviewer und Proband wird verhindert, was wiederum Verzerrungen der Ergebnisse abwendet und letztlich ist eine Online-Umfrage auch durch eine hohe Kostenersparnis gekennzeichnet.

Nach Abzug aller „Durchklicker“ kam ich am Ende meiner Befragung auf eine Stichprobengröße von 201 TeilnehmerInnen, dabei lag der Frauenanteil bei 94 %.

Wie Mobbing in der Kita aussieht

von Balluseck: Wie äußert sich Mobbing in der Kita?

Marlies Meier: Die Daten der eigenen Erhebung zeigen deutlich, dass Mobbing unter PädagogInnen in verschiedenen Formen stattfindet und nicht unterschätzt werden darf. Das Arbeitsfeld Kindergarten ist durch eine stetige Zusammenarbeit gekennzeichnet, umso schwerwiegender sind die Formen sowie Folgen von Mobbing.Die TeilnehmerInnen der eigenen Erhebung berichteten von folgenden Mobbingformen:

  • KollegInnen verhindern durch ständige Unterbrechungen, Ignoranz, nicht begrüßen und durch einen abrupten Abbruch von Unterhaltungen, wenn die betroffene Person den Raum betritt, dass die gemobbte Person ihre Meinung sagen, sich mitteilen kann,
  • der betroffenen Kollegin wird das Gespräch und der Kontakt in Form von indirekten Andeutungen und abwertenden Blicken und Gesten erschwert , d.h. ein kollegialer Kontakt wird für die Betroffenen zur Qual,
  • hinter dem Rücken der Betroffenen wird gelästert, es werden Gerüchte ausgestreut,
  • die Betroffenen werden von wichtigen Informationen ausgeschlossen,
  • Leitung oder KollegInnen greifen die Betroffenen mit haltlosen Beschwerden, Bloßstellungen und Beschimpfungen an,
  • Kleidung, sexuelle Orientierung und sogar das Aussehen werden vor den anderen KollegInnen kritisiert,
  • eine Betroffene wurde sogar in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, als hinter ihr die Tür zugehalten wurde,
  • Eigentum (Fahrrad) wird beschädigt.
Was die Mobber antreibt

von Balluseck: Man glaubt ja eigentlich, dass die frühpädagogische Arbeit von der Sorge um das Wohl der Kinder getragen ist. Welche Motive bewegen die Fachkräfte, die Kollegen oder Kolleginnen mobben?

Marlies Meier: In den Einrichtungen der TeilnehmerInnen war Personalmangel ein andauernder Zustand. Außerdem war die Arbeitsorganisation schlecht strukturiert, Stress und Leistungsdruck gehörten zum Alltag und die Leitung zeigte keine Fähigkeiten zum Konfliktmanagement. Bei der Entstehung von Mobbing spielten Defizite im Führungs- bzw. Leitungsverhalten eine große Rolle. Aber auch Probleme innerhalb des Teams, wie z.B. Konkurrenzkampf, führten zu Mobbing. Man könnte sagen, dass generell kein Konfliktmanagement existierte, weder von Seiten der MitarbeiterInnen noch von der Leitung. Dabei ist die Aufarbeitung von Konflikten gerade in einem kleinen Team wichtig, denn im Arbeitsfeld Kindergarten können sich die KollegInnen nur schwer aus dem Weg gehen. Als Folge können sich Koalitionen bzw. Gruppen bilden. Die einen schlagen sich auf die Seite des Opfers und die anderen auf die Seite des Täters. Eine Zusammenarbeit ist damit ausgeschlossen. Durch einen Konkurrenzkampf innerhalb des Teams kommt es schnell zu Überforderung, Stress und immer höher werdenden Leistungsdruck. Die Ergebnisse der eigenen Erhebung zeigen deutlich, dass die drei Bereiche Arbeitsorganisation, Arbeitsgestaltung und Leitung eine tragende Rolle bei der Entwicklung von Mobbing einnehmen. Neben diesen wurden aber auch häufig personenbezogene Aspekte für das Mobbing verantwortlich gemacht. So nannten viele TeilnehmerInnen Neid aufgrund von einer besseren Qualifikation oder besseren Leistungsfähigkeit sowie der gute Umgang mit Kindern und Eltern als auch eine bessere emotionale Bindung zu den Kindern als mögliches Motiv der TäterInnen.

Was Mobbing bewirkt

von Balluseck: Welche Auswirkungen hat das Mobbing auf die Betroffenen?

Marlies Meier:  Mobbing macht auf Dauer krank. Die Betroffenen sind in ihrer Befindlichkeit verletzt und ziehen sich immer mehr zurück. Die Betroffenen stehen durch das Mobbing ständig unter Stress was zur Arbeitsunzufriedenheit führt und in gesundheitlichen Beschwerden endet.

Die TeilnehmerInnen der eigenen Untersuchung litten unter verschiedenen psychischen, physischen und psychosomatischen Beschwerden. Sie klagten unter anderem über Beschwerden in Form von Kopf- und Magenschmerzen und litten zudem an psychosomatischen Beschwerden, die sie stark an sich selbst zweifeln ließen und in Depressionen endeten. Im Durchschnitt führte das Mobbing zu acht körperlichen und/oder seelischen Beschwerden pro Person. Diese Beschwerden führten nicht nur zu Minderung der Leistungsmotivation und zu längeren krankheitsbedingten Ausfällen, sondern auch zu privaten Problemen, denn Mobbing wirkt sich auch auf das soziale Umfeld der Betroffenen aus. Wer in seinem Umfeld keine Unterstützung und Hilfe erfährt, kann noch tiefer fallen. Der letzte Ausweg bei Mobbing ist oft ein Einrichtungswechsel oder sogar die Kündigung.

von Balluseck: Welche Auswirkungen hat Mobbing auf die Arbeit mit den Kindern?

Marlies Meier: Wie bereits erwähnt entstehen infolge von Mobbing oft krankheitsbedingte Ausfälle. Das führt zu starken strukturellen Problemen im Arbeitsfeld Kindergarten, denn die Betroffenen fehlen häufiger über einen längeren Zeitraum. Demzufolge müssen die anderen KollegInnen die Arbeit des/der Betroffenen mittragen. Stress und Überforderung sind dabei vorprogrammiert, denn oft muss mehr geleistet werden, als überhaupt möglich ist. All diese Faktoren wirken sich auf die Arbeit am Kind und im Team aus. Kinder sind sehr feinfühlig und bekommen die schlechte Stimmung schnell mit. Außerdem müssen sie sich durch das Fehlen ihrer BezugserzieherIn an eine/n andere/n KollegIn gewöhnen. Daneben fallen eventuell pädagogische Angebote weg oder werden nur in voller Hektik ausgeführt, um die anderen anstehenden Aufgaben auch zu meistern. Aber auch wenn die betroffene Person nicht krankgeschrieben ist und weiterhin mit der Gruppe arbeitet, kann die Leistungsmotivation gemindert werden. Die TeilnehmerInnen der eigenen Erhebung berichteten von fehlender Arbeitslust und weniger Freude an der Arbeit. Einige TeilnehmerInnen berichteten, dass sie nur noch wenig Feingefühl gegenüber den Kindern empfinden konnten. Aber auch ein kompletter Rückzug gegenüber den KollegInnen sowie Eltern, wurde als Folge von Mobbing benannt. In einer solchen Situation sind neben den Kindern auch die Eltern verunsichert. Eine qualitativ hochwertige Arbeit am Kind ist folglich durch Mobbing unter PädagogInnen nicht mehr gesichert. Die Folgen von Mobbing sind dementsprechend nicht nur für das Opfer verheerend, sondern auch für das Team, die Kinder und die Eltern zu spüren.

Was man gegen Mobbing tun kann 

von Balluseck: Haben die vom Mobbing betroffenen Fachkräfte eine Möglichkeit, sich gegen Mobbing zu wehren? Wenn ja, wie kann die Gegenwehr aussehen?

Marlies Meier: Wenn irgend möglich, sollten Opfer sich trauen, mit KollegInnen zu sprechen, denen sie vertrauen. Der nächste Schritt wäre ein Gespräch mit der Leitung. Wenn diese allerdings selbst am Mobbing beteiligt ist, wäre mit dem Träger Kontakt aufzunehmen, wobei man sich darüber klar sein muss, dass, wenn die Leitung ein gutes Verhältnis zum Träger hat, Hilfe schwer zu erwarten ist. Ist ein Betriebsrat vorhanden, so sollte er eingeschaltet werden. Wenn nicht, ist es unter Umständen sinnvoll, sich Hilfe von außen zu holen, entweder durch die Gewerkschaft oder vielleicht sogar durch eine/n Juristen/in. Allerdings sind Recht haben und Recht bekommen bekanntlich zwei verschiedene Paar Schuhe! Deswegen sind Beweismittel in einem Mobbingverfahren unabdingbar. Prozesse scheitern häufig an einer mangelnden Beweisführung. Viele Mobbing-Ratgeber befürworten deshalb das Anfertigen von einem sogenannten Mobbing-Tagebuch. In diesem soll das Opfer alle Handlungen genau dokumentieren. Dies kann bei der innerbetrieblichen und vor allem bei einer juristischen Aufarbeitung helfen. Auch für das Opfer ist dieses Vorgehen zu empfehlen, denn schnell schleichen sich Gedächtnislücken ein und Anschuldigungen können nur noch schwer nachvollzogen werden.

von Balluseck: Was kann ein Träger, was kann eine Leitung tun, um Mobbing in Kitas zu vermeiden?

Marlies Meier: Es existieren viele Möglichkeiten zur Prävention von und auch Intervention bei Mobbing. So kann z.B. ein häufiger Krankenstand, Personalfluktuation, ständige Konflikte und wenig Interesse an betrieblichen Aktivitäten als Mobbing-Frühwarnsystem betrachtet werden. Außerdem sollte eine betriebliche Aufklärung über Mobbing in Form von Faltblättern, Broschüren und/oder Veranstaltungen stattfinden. Schulungen und Fortbildungen zum Thema Mobbing für alle MitarbeiterInnen und Führungskräfte können zusätzlich sensibilisieren. Aber auch speziell qualifizierte Mobbing-Beauftragte können die Einrichtung informieren. Zudem gibt es in jeder größeren Stadt die Möglichkeit sich an eine Mobbingberatungsstelle zu wenden. Dort können Betroffene Beratung und Hilfe einholen. Wo die nächste Beratungsstelle in der Nähe der Betroffenen ist, kann schnell und unkompliziert über das Internet recherchiert werden. Neben dieser Informationsgewinnung und generellen Aufklärung sollte jede Einrichtung oder jeder Träger eine Dienstvereinbarung zum Schutz vor Mobbing und für Handlungsstrategien im Falle von Mobbing abschließen. Ohne die Bereitschaft zur Lösung oder Veränderung von personellen oder strukturellen Problemen, führen aber auch all diese Handlungsstrategien nicht zu einem respektvollen Miteinander. Jedes einzelne Teammitglied, sowie die Leitung müssen Hand in Hand an einem zufriedenstellenden Klima arbeiten sowie bei Konflikten oder Mobbing kompetent handeln.

Meine spezielle Empfehlung für den Bereich Kindergarten ist allerdings eine regelmäßige Beratung in Form von Supervision einzuführen. Supervision kann im Arbeitsfeld Kindergarten zum einen Lösungsansätze für den Umgang mit z.B. verhaltensauffälligen Kindern bieten und zum anderen zu einer verbesserten Kommunikation im Team führen. Spannungen werden so abgebaut und die beruflichen Belastungen verringern sich.

von Balluseck: Frau Meier, herzlichen Dank für das Interview!

Literaturhinweise

Die folgende Liste enthält die wichtigsten Quellen für die Arbeit von Marlies Meier.

Im Artikel zitierte Quelle

Leymann, H. (Hrsg.) (1995): Der neue Mobbing-Bericht. Erfahrungen und Initiativen, Auswege und Hilfsangebote. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Verlag

Printquellen

Brinkmann, R. D. (2002): Mobbing, Bullying, Bossing. Treibjagd am Arbeitsplatz. Erkennen, Beeinflussen und vermeiden systematischer Feindseligkeiten. Heidelberg: 
I. H. Sauer-Verlag, 2.Auflage

BAuA, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.) (2009): Wenn aus Kollegen Feinde werden. Der Ratgeber zum Umgang mit Mobbing. Bönen: DruckVerlag Kettler, 6. korrigierte Auflage

Esser, A./ Wolmerath, M. (2011): Mobbing und psychische Gewalt. Der Ratgeber für Betroffene und Interessenvertretung. Frankfurt am Main: Bund-Verlag, 8. Auflage

Leymann, H. (1996): Handanleitung für den LIPT-Fragebogen (Leymann Inventory of Psychological Terror). Tübingen: dgtv-Verlag

Leymann, H. (2009): Mobbing. Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Verlag, 14. Auflage

Teuschel, P. (2010): Mobbing. Dynamik – Verlauf - gesundheitliche und soziale Folgen. Stuttgart: Schattauer

Internetquellen 

Meschkutat, B./. Stackelbeck, M./ Langenhoff, G. (2002): Der Mobbing - Report. Eine Repräsentativstudie für die Bundesrepublik Deutschland. Dortmund/ Berlin: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (Hrsg.). Online: URL:

http://www.baua.de/de/Publikationen/Forschungsberichte/2002/Fb951.pdf?__blob=publicationFile&v=8 [Datum der Recherche: 24.03.2011]

Zapf, D. (1999): Mobbing in Organisationen - Überblick zum Stand der Forschung. In: Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, Nr. 43, S. 1-25: 
Hogrefe-Verlag. Online: URL: http://web.uni-frankfurt.de/fb05/psychologie/Abteil/ABO/forschung/zapf_zao_1999.pdf [Datum der Recherche: 03.02.2012]

Foto: Kerstin Pack



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