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Raum
31.12.2015  Nicola Hengst-Gohlke

Ein Schul- und Spielhof für alle Sinne

„Miteinander lernen“ ist das Motto der städtischen Grundschule GGS Herrenhauser in Mettmann. Die Schule wird derzeit von rund 350 Schülern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf in 14 Klassen besucht. Zum Schulgebäude gehören große Rasenflächen mit altem Baumbestand, ein Schulgarten und ein großer übersichtlicher Schulhof. Direkt angrenzend liegt ein öffentlicher Spielplatz, für den Schüler der vierten Klassen eine Spielplatzpatenschaft übernommen haben.
Bereits im Jahre 2009 ist sich die Schulgemeinschaft einig: Ein Schulgelände und insbesondere ein Schulhof muss mehr sein, als nur Aufenthaltsort oder Warteraum. Er ist Lern-, Erlebnis- und Erfahrungsraum, der mit entsprechend abwechslungsreich gestalteter Ausstattung den Kindern Spiel-, Bewegungs- und Erholungsmöglichkeiten bieten soll. Dass Kinder ihre Umwelt mitgestalten und sich dann auch nachhaltig dafür verantwortlich fühlen, ist ein Hauptanliegen der Schule.

„Es geht darum, das Leben an der Schule für alle Beteiligten zu optimieren und positiv zu gestalten. Seit einigen Jahren erarbeiten wir Projekte zur Gewaltprävention. Auf dem Gelände gab es für unsere Kinder zu Beginn unserer Überlegungen nur zwei Spielgeräte auf dem Schulhof. Das ist viel zu wenig. Der Schulhof trägt auch im Zuge der verlängerten Betreuungszeiten im offenen Ganztag maßgeblich zur Qualität unserer Schule bei, " so Schulleiterin Birgit Krohm.

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