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Fachzeitschriften
14.02.2016  Christiane Hartmann

Blick in die Fachzeitschriften - Kita. Januar/Februar 2016

Der Blick in die Fachzeitschriften-Kita gibt einen Überblick über aktuelle Themen und neue Ansätze in der Frühpädagogik. Er umfasst insgesamt 11 Zeitschriften mit monatlicher bis vierteljährlicher Erscheinungsweise, die für die Frühpädagogik relevant sind. Aus allen besprochenen Zeitschriften werden Artikel für www.fruehe-bildung.online ausgewählt und hier veröffentlicht. Die Redaktion dankt allen Verlagen und Redaktionen, die sich zu dieser einmaligen Form der Kooperation und der Information bereit erklärt haben und wünscht eine anregende Lektüre.
Im folgenden Überblick wird über die neuen Ausgaben der Zeitschriften Betrifft KINDER, frühe Kindheit, KiTa aktuell Baden-Württemberg, KiTa aktuell BB-MV-SN-ST-TH-BE, KiTa aktuell Recht, kinderleicht!?, klein&groß Das Kita-Magazin, Meine Kita Das didacta Magazin für den Elementarbereich, Musik in der Kita, Musik, Spiel, und Tanz mit Kindern von 0 bis 6, TPS und Welt des Kindes berichtet.

Betrifft KINDER 11-12/15

Hauptthema ist der pädagogische Zugang zu Gesundheitsfragen von Kindern. 

Warum ist Kuchen nicht gesund? Diese Frage erörtern Katrin Macha und Milena Hiller. Sie finden, dass auch bei Gesundheitsthemen die Kinder im Zentrum stehen sollten und ermutigen, dem eigenen pädagogischen Handeln zu trauen. 

Trotz kleinem Budget kann Kitaessen gesund sein, mit der Pädagogik verknüpft und einen zentralen Platz im Alltag einnehmen. Ein Beispiel dafür zeigt Anne Winkler: den INA.KINDER.GARTEN Rosenheimer Straße in Berlin. 

Kann man gesund naschen? Wie lassen sich Kinder davon überzeugen? Kathrin Schrader erzählt von Süßigkeiten wie Kiwi-Lollis, bei denen Kiwis in Scheiben geschnitten, in Schokolade getunkt und auf kleine Holzstöckchen gespießt werden. 

Zusammenarbeiten statt sich übereinander zu beklagen - das wollen zukünftig ErzieherInnen und KinderärztInnen in Berlin-Spandau. Barbara Leitner recherchierte. 

Barbara Leitner traf die Kitaleiterin Susann Wolf. Nach einem Burn-out ist diese sensibilisiert für die Stressfallen des Kitaalltags und steuert bewusst dagegen. 

Der Raum ist eine unterschätze Qualitätsgröße, auch der Außenraum. Joachim Bensel erklärt im Interview, warum Mindestgrößen in der Kita nötig sind. 

Aus ihren Forschungen kann die Kindheitspädagogin Regina Remsperger die Notwendigkeit eines feinfühligen zugewandten Umgangs mit Kindern ableiten. Es kommt auf das Wie an!

Ulrike Pohlmann und Catherine Kaiser-Hylla stellen ein - von Praxis und Forschung gemeinsam entwickeltes - Programm zur Selbstvaluation von Kitas vor. 

Zum Abschluss ihrer Gefühle-Serie sprach Barbara Leitner mit Vivian Ditmar über Gefühle als Hilfe. 

Den Alltag als Sensation begreifen! Eine tote Maus als Bildungsobjekt? Marcel Pytka zeigt an einem Beispiel, wie Fachkräfte den Kitaalltag nutzen können, um Bildungsprozesse anzuregen. 

Bei Remida werden Reste aus der Industrie zu Ressourcen für kreatives Arbeiten. Susanne Günsch stellt ihre Werkstatt mit Aufforderungscharakter vor. 

Kinder an die Medien! Dazu ermutigt Antje Bostelmann mit kreativen Ideen, wie digitalen Geschichten aus selbstgemalten Bildern und eingesprochenen Texten. 

Wintersonnenwende: Anne Buscheks Führung durch das magische Jahr der Frau Holle endet mit Raunächten, immergrünen Bäumen und einem Jahresrad, das sich stets weiterdreht. 
Achim Kniefel hat eine entzückende Glosse "Hol dir Schwung mit Fort-Bil-Dung!" beigesteuert. 

In der Serie über Steuermänner der Bildung und Erziehung geht es diesmal um Wilhelm von Humboldt. 

Die AG Bücher für Vorleser informiert über viele neue Weihnachtsbücher für Kinder.

Beilage von Betrifft Kinder 11-12/15 ist das Heft KINDER in Europa

In KINDER in Europa, einer Gemeinschaftsproduktion eines Zeitschriftennetzwerkes aus elf europäischen Ländern, geht es um Alltag in der Kita. 

Die Kinder einer portugiesischen Dorfkita kreieren Street-Art. An Hauswänden, Mauern, Zäunen. Und verändern so das Gesicht der Umgebung. Erzieherin Helena Martinho erzählt von inspirierenden Projekten und von spannenden Gesprächen mit Anwohnern.

2013 wurde die UN-Kinderkonvention ausdrücklich um die "Allgemeine Bemerkung Nr. 17" ergänzt, in der das Recht eines jeden Kindes auf Spielen festgeschrieben ist. Was das bedeutet und warum spielen für Kinder so zentral ist, erörtert Theresa Casey. 

"Beobachtet die Kinder beim Spielen", empfiehlt die Krippenpädagogin Eva Sargatal Danés. denn es ist das alltägliche Spiel, in dem wir am meisten über die Kinder erfahren: über ihre Familie, die Einrichtung, die sie besuchen, und darüber, wie sie sich und die Welt begreifen. 

Erzählende Mäuse, spannende Schatzkisten, mehrsprachige Geschichten - Anke Vandekerckhove hat eine belgische Krippe besucht, in der das Vorlesen und Erzählen täglich zelebriert wird. Das lieben nicht nur die Kinder, es lockt auch Eltern und Nachbarn an. 

Welche Bedürfnisse haben Schulkinder in ihrer Freizeit? An welchen Orten halten sie sich gerne auf? Was erwarten sie von erwachsenen Betreuern? Brecht Pelemann hat nachgefragt und erhielt Antworten von Kindern, die erstaunlich genau wissen, was sie brauchen. 

Wer Worte und Bilder verdichtet, kann Botschaften auf mehreren Ebenen transportieren. Roberta Pucci berichtet von einem italienischen Träger, der mit solch ausdrucksstarken Formen sich selbst präsentiert, an die Eltern kommuniziert und sein Selbstverständnis des Kitaalltags versinnbildlicht. 

Erst genau hinsehen, dann reagieren! Nach diesem Rezept agierten die beiden Krippenpädagoginnen Maria Rovira und Maria Mercè Austrich und nahmen wahr, dass ihre Kinder anregendere Bewegungsmöglichkeiten brauchten. Sie begannen den Krippenraum umzugestalten und beobachteten weiter...

Wie erleben Kleinkinder Qualität? Diue Wissenschaftlerinnen Lotta De Coster und Emanuela Garau haben in einem Methodenmosaik aus Beobachtung, Interview, Zeichnungen und Parcours ermittelt, was Babys und Kleinkinder brauchen, um sich in Betreuungseinrichtungen wohl zu fühlen. 

Wie knüpfen Kinder Beziehungen? Was macht eine Kinderfreundschaft aus? Und warum ist es wichtig, Kindern genügend Zeit in Peergroups zu lassen? Die Kinder-Anthropologin Julie Delalande zieht hier Schlüsse aus 15 Jahren Forschung, die den Beziehungen zwischen Kindern gewidmet war. 

Betrifft KINDER 01-02/16

Betrifft KINDER 01-02/16 beschäftigt sich in der Hauptsache damit, wie Erziehungspartnerschaft gelingt. 
In Eltern sind kein Problem, sondern die Lösung schildert Herbert Vogt, warum Eltern - aus systemischer Sicht - in der Kita immer anwesend sind und wie man ihnen auf Augenhöhe begegnet. 

Wie gelingt Erziehungspartnerschaft? In der Kita Lichtblick in Münster herrscht ein besonderes Vertrauensverhältnis zu den Eltern. Wie das gelingt, reflektieren Jutta Lüdenbach, Petra Schumann und Veronika Beci. 

Aus Sicht einer Mutter möchte Anne Winkler ErzieherInnen dazu ermuntern, mehr Klartext zu reden - auch mit den Eltern. 

Qualitätsmaßstäbe für Kitas sind zurzeit ein brisantes Thema. Was macht für Eltern eine gute Kita aus? Barbara Leitner sprach mit Elternvertreterin Susanne Moers.

Über das nationale Bildungsprogramm, Beobachtung und Dokumentation in Australien berichten Andrea Tures und Olivia Mosel. 

Das Potential, das Geschwisterkinder mit in eine Kita bringen, wird oft noch viel zu wenig gesehen und genutzt. Inés Brock setzt sich ein, dass sich das ändert. 

Zu welchen Fragen und Gedanken ein 3-D-Drucker Kinder anregt und warum seine Anschaffung auch in der Kita sinnvoll sein kann, erläutert Antje Bostelmann. 

Marion Thielemann erzählt, wie in einem tollen Lichtprojekt in der dunklen Jahreszeit alle Räume einer Kita - und damit auch die Kinder - verzaubert wurden. 

Herbert Österreicher widmet sich der Außengestaltung des Gartens. Ein Weg hat viele Funktionen. Er gibt Bewegungsanreiz, verbindet, entlastet ... Der Autor gibt Tipps für die Weg-Gestaltung. 

"Kinder sind wie ..." Geflügelte Sätze, wie Kinder sind und was sie alles sein sollen, gibt es en masse. Michael Fink hat sie gesammelt. 

Mit wichtigen Festen der Weltreligionen wie dem Christentum und dessen Traditionen der 40tägigen Fastenzeit vor Ostern befasst sich Kirsten Dietrich. 

Jutta Gruber porträtiert Simone Weil, die ihr Leben vernachlässigten Mitmenschen widmete. 

Jedes Kind hat eine Familie - und die ist immer anders. Zum Glück gibt es die vielen Bilderbücher zu diesem Thema (vorgestellt von der AG Bücher für Vorleser). 

Betrifft KINDER 01-02/16 enthält auch Veranstaltungstipps. 

frühe Kindheit - die ersten sechs Jahre 06/15

frühe Kindheit dokumentiert die Jahrestagung 2015 über kindliche Sexualität zwischen sexueller Bildung und Schutz vor Missbrauch. 

Birgit Klaubert, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport in Thüringen sprach in ihrem Grußwort von deutschlandweit über 12.000 angezeigten Fällen von sexueller Gewalt gegen Kinder. Dabei besteht noch eine hohe Dunkelziffer: "Offizielle Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu 30% aller Mädchen und bis zu 15% aller Jungen betroffen sind."

Sabine Walper, die Präsidentin der Deutschen Liga für das Kind, führte in die Jahrestagung ein. 

Um Sensiblisierung, Orientierung und Handlungskompetenz gegen sexualisierte Gewalt geht es Johannes-Wilhelm Rörig, dem Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. 

Karin Grossmann sprach über Verführung zu unfreiwilliger Sexualität in Bindungs- und vertrauten Beziehungen. 

Seit ca. 15 Jahren hat sich die Fachdiskussion des Themas "Pädagogischer Umgang mit sexuellen Übergriffen unter Kindern" angenommen. Ulli Freund setzt sich mit dieser Facette des Kinderschutzes im Kita-Alltag auseinander. Übrigens: von Sechs-Augen-Gesprächen mit Kindern rät Ulli Freund dringend ab, denn dem betroffenen Kind erscheint das übergriffige wieder mächtiger, weil es die gleiche Chance hat, dass man ihm glaubt. 

Mechthild Wolff und Meike Kampert haben über Schutz und Sicherheit in Erziehungs- und Bildungsinstitutionen referiert. Sie erinnert nachdrücklich daran, dass die Bildungsinstitutionen Kinder befähigen müssen, von ihren Beschwerderechten Gebrauch machen zu können. 

Anja Hennigsen betrachtet Kindertagestätten als Orte sexueller Bildung. Dazu gehört Kinder zu schützen, sie zu fördern und zu begleiten. 

Die Bundesweite Initiative Trau dich! (Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs) wird von Stefanie Amann vorgestellt. 

Bettina Schuhrke betrachtet die psychosexuelle Entwicklung des Kindes aus der Perspektive empirischer Forschung. 

frühe Kindheit enthält ein Interview mit Jörg M. Fegert. Die Fragen stelle Jörg Maywald. Aktuelle Nachrichten ein Veranstaltungskalender, Rezensionen und aktuelle Meldungen zu Kinderrechten ergänzen das Heft. 

kinderleicht !? 1/16


Das Redaktionsteam von kinderleicht!? Claudia Kuckelkorn und Albert Horbach hat sich für das Thema "Anfänge..." entschieden, Anfänge bei Flüchtlingskindern, bei Schulkindern und bei Praktikanten. Das Heft beginnt mit dem Aphorismus "Fange nie an, aufzuhören - höre nie auf, anzufangen."

Wolfgang Beudels und Marion Felder geben Anregungen für eine gelingende Integration von Flüchtlingskindern in der Kita. 

Darum, Flüchtlingskinder zu begleiten, zu fördern und zu integrieren, geht es auch in Corinna Weinerts Beitrag. 

Winterspielplatz - Was ist das? Marion Radtke beantwortet die Frage und erklärt, wie man die Finanzierung eines Winterspielplatzes bewältigen kann. 

Hans-Günther Schwalm hält ein brennendes Plädoyer dafür, den Umgang mit dem Feuer zu üben. Er nennt gebotene Vorsichtsmaßnahmen. 

Rudolf Nottebaum, langjähriger Leiter einer Fachschule für Erzieher/-innen, schreibt über ideale Praktikanten. 
Florian Esser denkt aus der Perspektive eines Praktikanten an sein Praktikum zurück. 

Sandra Burkhard-Noll setzt sich für die Kooperation von Kindergarten und Grundschule ein, weil dies zum Wohle des Kindes ist. Elemente dieser Kooperation sind:
  • eine Elterninfomappe "Mein Kind kommt in die Schule"
  • ein Elternabend in der Grundschule für alle künftigen Schulkind-Eltern
  • eine Vorlesestunde in der Kita, bei der Schukinder für Vorschulkinder vorlesen
  • ein gemeinsames Frühstück in der Grundschule
  • eine Projektwoche, die in der Grundschulturnhalle beginnt und weiter zur Erkundungstour durch die Grundschule führt
  • ein Elternabend in der Grundschule
  • und vieles anderes mehr
  • Der Elternbrief ist in kinderleicht!? 1/16 dokumentiert. 
Wenn Menschen am Neuanfang stehen, bedeutet es immer auch das Ende von etwas anderem. Dieses ende , das vor jedem anfang steht, nimmt die Heilpädagogin Andrea Steinmann in den Blick. 

KiTa aktuell Baden-Württemberg 01.2016

Zum guten Start ins neue Jahr geht es um Gesundheitsförderung an Arbeitsplatz Kita (Michaela Eul, Rolf Ellegast, Bodo Köhmstedt). Der hohe Krankenstand bei ErzieherInnen in Kindertagesstätten hängt u.a. mit ungünstigen Umgebungsfaktoren wie Lärm, unangepasster Beleuchtung oder der Qualität der Raumluft sowie Muskel-Skelett-Belastungen, zusammen. Letztere sind oft auf nicht erwachsenengerechtes und unergonomisch gestaltetes Mobiliar sowie auf die zunehmende U3-Betreuung zurückzuführen. Forschungsprojekte der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung haben zu einem umfangreichen Katalog von ergonomischen Empfehlungen geführt, mit dem eine wirksame Gesundheitsförderung für pädagogisches Fachpersonal umgesetzt werden kann. 

Gewichtsprobleme sind auch in der Kita verbreitet. Die MitarbeiterInnen betreuen immer häufiger Kinder mit Gewichtsproblemen. Doch ab wann wird von Übergewicht und Adipositas (extremes Übergewicht) bei Kindern gesprochen und wann ist es gesundheitsgefährdend? Was kann die Kita tun? Welche Chancen bieten Elterngespräche, z.B. auch Ernährungsgewohnheiten in der Familie anzusprechen? Marita Block schreibt über Gesundheitsförderung in der Kita. 

Marion v. Wartenberg, Staatssekretärin im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, berichtet im Interview darüber, was Grün-Rot im Land schon umgesetzt hat und was noch zu tun bleibt. 

Was ist nötig, damit naturwissenschaftliche Bildung in der Kita gelingt? Die Pädagogin Susanne Ehrecke aus Lörrach stellte ihr Konzept auf dem Zukunftskongress "Invest in Future" in Stuttgart vor. Ihre Einrichtung war dort von der element-i-Bildungsstiftung mit dem Pädagogik-Innovationspreis KitaStar 2015 in Gold ausgezeichnet worden (Eike Ostendoef-Servissoglou). 

Kindergärten können Wünsche beim Familotel vortragen; die nächste Bewerbungsrunde endet im Frühjahr 2016. 

Der Jurist und Trainer Dieter Schürer, Referent auf dem Deutschen Kitaleitungskongress 2016, verrät, was wir von den Bienen lernen können. Sie sind für uns ein Vorbild an Flexibilität. Die Aufgaben werden im Bienenvolk sehr flexibel wahrgenommen. 

Der Coach Michael Schrader erlebt in seinen beruflichen Kontakten mit MitarbeiterInnen und Teams in Kindertagesstätten sehr durchgängig eine hohe Leistungsbereitschaft und gleichzeitig enorm großen Druck. Er schreibt darüber, wie man dem Anforderungsdruck begegnen kann. Prioritäten setzen gehört dazu. 

Der Serviceteil enthält einen Stellenmarkt und Literaturtipps, außerdem zentrale Ergebnisse der Commerzbank-Väter-Studie. 

​Die Kitarechtler Lars Ihlenfeld und Holger Klaus behandeln das Thema "Tatoos bei MitarbeiterInnen". Außerdem die Frage: wenn eine Erzieherin im Rollstuhl sitzt, wie ist es dann mit der Aufsichtspflicht allein im Garten?

Das baden-württembergische Ministerium für Kultus, Jugend und Sport fasst in KiTa aktuell Baden-Württemberg 01.2016 die Ergebnisse eines Stuttgarter Fachtags "Flüchtlingskinder im Fokus" zusammen. 

Übrigens. die Kita wird immer beliebter. Mittlerweile befinden sich 33% der Kinder unter drei Jahren in Tagesbetreuung. 

KiTa aktuell Baden-Württemberg 02.2016

Matthias Wilk, Architekt und Bildhauer sieht Architektur und Pädagogik als Einheit. Wilk: "Eine gute Zusammenarbeit stellt ein wirksames Instrument in der Bildungsförderung dar. Die Pädagogen/Pädagoginnen und Träger als Nutzer und Auftraggeber sollten hier darauf drängen für ihre Bauvorhaben kompetente und in diesem Bereich ausgebildete Planer/innen zu bekommen. Wichtig ist es einerseits, dass dieses Thema in beiden Ausbildungen verankert wird. Andererseits muss die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Planungsprozess von Bildungsbauten auch strukturell möglich sein wie z.B. in Finnland."

Sandra Fink, Erzieherin/Einrichtungsleitung der Stadt Leonberg, stellt ihr Haus vor, in dem es überall auch Flüchtlingskinder gibt, nicht zu unterscheiden von ortsansässigen Kindern. Die Kita befindet sich in einem großen Wohnblock mit Wohnungen und Ämtern.

Katharina Höhn, Sozialpädagogin und Organisationsentwicklerin, hat in den vergangenen 20 Jahren in Baden-Württemberg über 30 Bauvorhaben von Sanierung bis Neubauten aus der Betreibersicht fachlich begleitet. Ein Schwerpunkt war die Begleitung von Bauvorhaben von Bauvorhaben für Investoren und die Kommune in Reutlingen in ihrer Zeit als Abteilungsleiterin 2003-2015. Sie schreibt über eine Kita aus dem Holzbaukasten. Für Entwurf und Umsetzung der Kinderhäuser Mittelstadt und Sickenhausen  wurden die Architekten Seidenspinner und Hildenbrand von der Architektenkammer Baden-Württemberg im Herbst 2014 ausgezeichnet. Die beiden Kitas erfreuen sich großer Beliebtheit. Höhn schreibt: "Brauchen wir in Deutschland nicht einen Kita-Raum-Award - dieser könnte dazu beitragen, den begonnenen interdisziplinären Diskurs zu Qualitätskriterien rund um die Raumgestaltung von Kitas zu befördern."

Ihre Traum-Kita bekommen PädagogInnen dann, wenn sie ihre Raum-Vorstellungen nachvollziehbar formulieren und gegenüber Planerinnen gut vertreten. Diese Erfahrung machte Architekt Theo Härtner von Häuser für Kinder aus Stuttgart. Er animiert Kita-Teams dazu, eigene Raum-Visionen zu entwickeln und damit den Planungs-fachleuten Leitlinien in die Hand zu geben. Elke Ostendorf-Servissoglou berichtet. 

Barbara Pflugmann-Hohlstein, Referentin im Referat "Soziale Sicherung" des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg, schreibt über Herausforderungen der Kita-Betreuung in Baden-Württemberg: weiterer Ausbau der Kleinkindbetreuung, Verlängerung der Betreuungszeiten, zunehmende Zahl von Kindern mit Migrationshintergrund. 

Eine Online-Befragung des Bundesverbandes privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhife zeigt: Kitas leiden unter Fachkräftemangel. 574 Träger haben sich beteiligt sowie 568 Eltern.

Nicola Fritze, Coach, rät: Motivieren Sie sich selbst - Sonst macht's ja keiner!

Mirja Wolfs schreibt in KiTa aktuell Baden-Württemberg 02.2016 über die Bedeutung multiprofessioneller Teams.

KiTa aktuell BB, MV, SN, ST, TH, BE 01.2016

Volker Abdel Fattah, Referent beim AWO Landesverband Dresden, schreibt in seinem Editorial allen LeserInnen ins Stammbuch: Die 1990er Jahre können für Kindertageseinrichtungen (in den neuen Bundesländern) "mit zwei wesentlichen Herausforderungen verbunden werden. einerseits die Notwendigkeit zur Nachqualifizierung und Anpassung von Berufsabschlüssen zur staatlich anerkannten Fachkraft, andererseits die Geburteneinbrüche und der damit verbundene Abbau des vorhandenen Fachpersonals. Die persönlich gemachten Erfahrungen wurden individuell sehr unterschiedlich bewältigt und können im Einzelfall bis heute nachwirken. Dies sollte bei der Würdigung der großen Leistungen seit der deutschen Wiedervereinigung nicht vergessen werden."

Über Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz Kita, über 33% der Kinder unter drei in Tagesbetreuung, das Bienenstock-Prinzip und  den Preis des Familotels haben wir schon in der Ausgabe Baden-Württemberg geschrieben. 

Neuro- und sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse sprechen dafür, so zeitig wie möglich mit dem Zweitsprachenerwerb zu beginnen. Orientieren kann man sich unter www.nachbarsprachen-sachsen.eu.

Gesunde Ernährung in Kindertagesstätten wird von Jenny Greif, Marie Funke, Sophie Harbich und Andrea G. Eckhardt thematisiert. 

Über gemeinsames Tun soll Ausgrenzungsprozessen entgegen gewirkt werden. Heike Herrmann, Jana Juhran und Anika Richter setzen sich für gelingende inklusive Prozesse ein. Und Vivian Opitz schreibt über gelungene inklusive Prozesse im Hort. 

In vielen Kitas fehlt Personal; die Rede ist von einem Fachkräftemangel. Mit einem Personalaustritt sind erhebliche Kosten,etwa 50% des Jahreseinkommens, verbunden. Kerstin Wüstner schlägt Austrittsgespräche vor, um Risiken und Ressourcen aus Sicht ausscheidender Beschäftigter zu erhebern. 

Fachberater Martin Cramer schreibt in KiTa aktuell BB, MV, SN, ST, TH, BE 01.2016 über gesetzlichen Personalschlüssel und pädagogischen Alltag - zwischen Wunsch und Wirklichkeit. 


KiTa aktuell BB, MV, SN, ST, TH, BE 02.2016

In dieser Ausgabe ist der schon erwähnte Aufsatz des Architekten Matthias Wilk abgedruckt sowie "Motivieren Sie sich selbst (Nicola Fritze). Das Heft enthält den zweiten Teil von Kerstin Wüstners Aufsatz über Austrittsgespräche

Es geht um die Willkommenskultur in Kitas (Inga Wiesemann, Robert Jurleta und Sarah Girlich). 

Rechtsanwalt Joachim Schwede legt Belegschaftsbefragungen als Mittel der Gefährdungsbeurteilung im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes nahe. 

Flucht und Migration sind Chance und Herausforderung für Fachkräfte (Mandy Ziegler und Michael Lohr in KiTa aktuell BB, MV, SN, ST, TH, BE 02.2016). 

Iris Vollman von der Pressestelle licht.de schreibt über Lichtplanung und Lichtmanagement für Kitas: "Kinder müssen sich orientieren können, um sich sicher zu fühlen. Dazu leistet die Beleuchtung einen maßgeblichen Beitrag."

KiTa aktuell Recht 01.2016

Joachim Schwede zeigt, wie man Fortbildungsvereinbarungen in der Kita rechtssicher umsetzt. Dem Arbeitnehmer eine angemessene Fortbildung zu ermöglichen, gehört zu den Rechtspflichten des Arbeitgebers, hergeleitet aus § 611 Bürgerliches Gesetzbuch. Bereits im Arbeitsvertrag können Arbeitgeber durch entsprechende Klauseln deutlich machen, "Dass Fortbildung nicht nur gefördert, sondern auch gefordert werden kann (Schwede). Zu den Fortbildungen gehört auch die Kongressteilnahme, da hier vielfältige Möglichkeiten des Erfahrungsaustauschs gegeben sind. 

Hingewiesen wid auf zwei wichtige Bücher zur Aufsichtspflicht: 
Roger Prott: Aufsichtspflicht - Rechtshandbuch für Erzieherinnen und Eltern 
Burghard Pimmer-Jüsten: Aufsichtspflicht in Kindertagesstätten (vormals verantwortet von Simon Hundsmeyer).
Frank Groner empfiehlt beide Bücher sehr und sie sollten seiner Meinung nach in keiner Kita fehlen. 

Worin der Kinderrechtsansatz besteht, erklärt Jörg Maywald, der Geschäftsführer der Deutschen Liga für das Kind. Er setzt sich dafür ein, dass die Kinderrechte ins Grundgesetz Eingang finden, dass ein Monitoringsystem der Kinderrechte aufgebaut wird, die Wahlaltersgrenze herabgesetzt und die UN-Kinderrechtskonvention weiterentwickelt wird. 

Wie die Kita-Elternbeteiligungsrechte in den verschiedenen Bundesländern aussehen, ist durch Lars Ihlenfeld und Holger Klaus zu erfahren. 

Die Zeitschrift KiTa aktuell Recht bringt zwischen den juristischen Texten immer auch andere interessante Neuigkeiten, z.B. die aktuellen Impfempfehlungen des Robert-Koch-Instituts, die Informationen über die neu aufgelegte Broschüre "Datenschutz bei frühen Hilfen" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und vieles mehr, was mit Meldungscharakter locker, prägnant und kompetent vorgetragen wird. 

Alois Brei sieht in den Flüchtlingen in Deutschland eine Chance, das demografische Problem zu mildern und mitzuhelfen, die Sozialsysteme zukunftsfähig zu machen. Er hat notiert, was jetzt für das aus seiner Sicht für das Bildungssystem vordringlich ist, z.B.:
  • Die Willkommensklassen könnten jahrgangs-, schulform- und ortsübergreifend angelegt werden.
  • Die Kinder brauchen Akzeptanz und einfache feste Regeln, die auch durchgesetzt werden.
Konkretes Material für die Arbeit findet man in der Lernwerkstatt DaZ (Sprachlernspiele und Unterrichtsmaterial für Klasse 1-8) und im Lernportal Hamsterkiste (vor allem für Kinder von 8-12 Jahre).

Vera de Hessele schreibt aus Steuerberatungssicht über Teilzeit- und Minijobs.

Seit Oktober 2013 bietet die Katholische Stiftungsfachhochschule München eine innovative Qualifizierungsmöglichkeit für Personen mit ausländischen Hochschulabschlüssen an. MigrantInnen, die in ihren Herkunftsländern ein Studium im Berreich der Pädagogik der Kindheit, der Sozialpädagogik, der allgemeinern Pädagogik, Entwicklungspsychologie oder anderes erfolgreich abgeschlossen haben, können in vier Semestern Angleichungsstudium an der KSFH den Bachelor of Arts "Bildung und Erziehung im Kindesalter" erwerben. Helga Schneider, Studiengangsleitung, erklärt, dass die zukünftigen "staatlich anerkannten KindheitspädagogInnen" mit 25 Wochenstunden als pädagogische Ergänzungskraft in Münchner Kitas teilzeitbeschäftigt sind und freitags Lehrveranstaltungen an der Katholischen Stiftungsfachhochschule besuchen. 

Bernhard Eibeck vom GEW-Hauptvorstand handelt ausführlich das Tarifergebnis im Kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst ab. 

Gleichheit, Leistung, Bedürftigkeit - woran messen wir Gerechtigkeit? Dies war Thema einer Kinderuni für 8-15jährige. Ursula Unterkofler und Manfred Unterkofler berichten vom Diskussionsverlauf. 

In München gelten bei Kitaplatzerwerb für ein Flüchtlingskind keine anderen Regeln als für alle Münchner Kinder. Laut Susanne Hermann, Leiterin der Abteilung KITA im Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München, erfolgt die Vermittlung unabhängig davon, ob ein Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz besteht.

Barbara Abdallah-Steinkopff, Psychologin bei Refugio München, schreibt in KiTa aktuell Recht 01.2016 über kultursensible Elternberatung bei Flüchtlingsfamilien. 

klein&groß 01/16

klein&groß 01/16 hat den Schwerpunkt "In die Schublade gesteckt. Über den Umgang mit Vorurteilen". Sandra Richter stellt den Ansatz der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung© vor. Sie lehrt, wie Erwachsene eine gute Begleitung werden, um aus Vorurteilen entstandene Annahmen zu überprüfen und bei Bedarf zu korrigieren. Aber natürlich müssen sich auch ErzieherInnen selbst überprüfen. Melanie Forchmann nimmt Etikettierungen wie Bummelliese, Schusselchen, Stänkerfritze und Prinzessin aus Korn. 

Lisa hat zwei Mütter, Mami und Mama. Sie kommt aus einer Regenbogenfamilie. Stephanie Gerlach beschreibt, was eine ErzieherIn dafür tun kann, damit sich Familien mit lesbischen, schwulen oder transidenten Eltern in der Kita willkommen fühlen. 

Wie kann man ein Vorurteil im Team reflektieren? "Humor hilft", meint Theresia Friesinger. Und es hilft auch, die Themen direkt anzusprechen. Wenn ein Team die Kompetenz einer emotionalen und motivationalen Perspektivenübernahme hat, ist viel gewonnen. Ein Beispiel: wenn ein Kind petzt, können Sie reagieren mit "Danke, dass du mir Bescheid gesagt hast!" Es dauert in der Regel nicht lange, bis das Petzverhalten verschwindet. 

Den biografischen Blick auf unser Geworden-Sein vertieft Susanne Hölzl. Sie lädt ein, das Geschlechter- und Rollenverständnis unter die Lupe zu nehmen, das eigene Geworden-Sein als ErzieherIn, das Geworden-Sein der Kinder und das der Eltern. Dazu könnte man auch ruhig mal einen Elternabend machen. 

Katja Nowak thematisiert die wichtige Erziehungspartnerschaft in der Krippe. Sie schlägt zur Eingewöhnung ein Tagebuch vor mit Eintragungen aus der Kita und von zuhause. Am Rande ein Tipp, wie man Konfrontation vermeiden kann: "Sie haben diesbezüglich eine andere Meinung als ich, die interessiert mich jedoch."

Tea schreibt in ihrem Blog über Aushilfen in der Kinderkrippe und gibt Tipps für ein gutes Gelingen mit (berufsfremden) Aushilfen. 

Frank Hartmann ist religionspädagogisch unterwegs und hat als Gemeindediakon Kindern von Gott erzählt. Er votiert dafür, biblische Geschichten zu erzählen, nicht vorzulesen. Zur Vorbereitung sieht man sich dieselbe Geschichte am besten in drei unterschiedlichen Kinderbibeln an. Kirchenjahr und Kirchenfeste geben eine Reihe von Geschichten vor. Auch aktuelle Themen wie z.B. ein Trauerfall können aufgegriffen werden. 

Angelika Kufner hat mit ihrer Kita-Gruppe eine funktionsfähige Waage gebaut und berichtet darüber. 

Die klein&groß Ideenkiste (Kerstin Hielscher und Sibylle Münnich) enthält Tipps für die Zeit von Eis und Schnee. 

Wie wird Inklusion in Finnland umgesetzt und gelebt? Mit dieser Frage begann eine Studienreise nach Finnland, um dort Tageseinrichtungen für Kinder zu besuchen und sich über fachspezifische Schwerpunkte auszutauschen. Alexa Glawogger-Feucht stellt ihre Eindrücke vor. 

Auch in Deutschland ist das Thema Inklusion in aller Munde. Allerdings gibt es nur sehr vereinzelt Konzepte, die Kita-Teams dabei unterstützen, sich aus inklusiver Perspektive weiterzuentwickeln. Diese Lücke füllt das Qualifizierungskonzept für die inklusive Weiterentwicklung frühpädagogischer Regeleinrichtungen (Sabine Lingenauber, Andrea Tures, Janina L. von Niebelschütz). 

Charmant ist nicht nur die grafische Gestaltung von klein&groß, sondern auch ein beiliegender internationaler Geburtstagskalender in Postergröße. 

Wenn die "Chemie" nicht stimmt, werden schon kleine Unstimmigkeiten schnell zum großen Konflikt. Die Kommunikationstrainerin Ulrike Lindner vermittelt aus ihrem Erfahrungsschatz, wie man Konflikte mit Eltern gelingend lösen kann. 

Literaturtipps runden das Heft klein&groß 01/16 ab.

klein&groß Das Kita-Magazin 02-03/16

klein&groß Das Kitamagazin 02-03/16 hat zum Thema: Gemeinsam. Wachsen. Entfalten. Über Werte und Regeln in der Kita. Malte Mienert beschreibt, wie Regeln veränderbar sind und mit neuen Kindern und in neuen Situationen immer wieder neu angepasst werden müssen. Die Kinderkonferenz ist eines der modernen Instrumente zum Aushandeln der Regeln des Zusammenlebens. 

"Sie tun es nicht, um uns zu ärgern" - diesen Spruch möchte Malte Mienert in jedem ErzieherInnenzimmer sehen. 

Wie man Kinder sinnvoll am Aushandeln von Regeln beteiligen kann, ist auch das Thema von Maja Kohn. In ihrem Kinderhaus wird das gemeinsame Aufstellen von Regeln regelmäßig praktiziert. 

Mit der Wertevermittlung setzt sich Caroline Ortenreiter aueinander. Folgende Fragen können der ErzieherIn zu mehr persönlicher Klarheit verhelfen:
  • Welche fünf Werte sind mir besonders wichtig?
  • Warum sind sie so wichtig für mich?
  • Von wem bzw. in welcher Situation habe ich sie gelernt?
  • Welche Werte möchte ich als Erzieherin den Kindern vermitteln?
"Wie kommt die Moral ins Kind?" fragt Herbert Renz-Polster spitzbübisch. Er schreibt über Werte und Normen in der Kindheit.

Die Beschäftigung mit dem eigenen Ich ist ein wichtiger Aspekt bei der Entwicklung des Kindes. Die Künstlerin Astrid Jahn beschäftigt sich mit dem Selbstporträt als Ansatz für Werte-Bewusstsein. 

Krippenerzieherin Tea macht den Vorschlag eines generationenübergreifenden Osterfrühstücks. 

Tatjana Kortschewnyj und Evelin Steinke-Lenz haben ein Bagger-Projekt zur Sprachentwicklung auf die Beine gestellt. 

In der Serie Religionspädagogik geht es um Kinderbibeln in der Kita (Gemeindediakon Frank Hartmann).

Die Fantasie soll es nicht so schwer haben, denn wir brauchen alle schöpferische Impulse, meint Bärbel Freitag. Sie macht süße Vorschläge für fantasievolle Momente in der Kita. 

Die Schulanfänger der katholischen Kita St. Bartholomäus in Oberwerrn machen traditionell ein Abschlussprojekt. Es heißt in diesem Jahr "Wir sind Erdforscher!" Petra Schröder erzählt davon. 

Brigitte Richter schaut mit ihren Kids hinter die Kulissen eines Opernhauses. 

Die klein&groß Ideenkiste enthält vieles für einen fröhlichen Frühling und für Ostern (Kerstin Hielscher, Sibylle Münnich).

Horst Küppers stellt die Frühpädagogik im griechischen Inselteil von Zypern vor.

Selbstregulation zu lernen, ist für die Kinder sehr wichtig. Sonst kann der Kindergartenalltag sehr anstrengend werden. Wiebke F. Evers und Melanie Otto zeigen, wie man in dieser Hinsicht Kinder alltagsintegriert fördern kann. 

Andrea Schönefeld lehrt die Stufen zur Erarbeitung einer Kita-Verfassung. 

Zu allem gehört, dass die ErzieherIn genug Ressourcen hat und dass es ihr gut geht. Sibylle Münnich interviewt Rita Greine, wie man die eigenen Ressourcen am besten auftanken kann.

Neu ist in klein&groß die Rubrik über Momente, die bewegen oder aufregen - von Lesern für Leser. 

Die Kitarechtler beantworten Fragen zum Fotografieren. Es gibt gute Literaturtipps. 

Meine Kita - Das didacta Magazin für den Elementarbereich 01/2016

Meine Kita gibt es jetzt seit fünf Jahren. Der Chefredakteur Wassilios E. Fthenakis tritt dafür ein, dass Kinder schon früh lernen, kultureller, religiöser und ethnischer Diversität Respekt und Wertschätzung entgegen zu bringen. Außerdem wirbt er für die didacta Bildungsmesse in Köln vom 16. - 20.2.2016, bei der es auch um Frühe Bildung gehen wird. 

Das Titelthema ist Lernlust wecken, spannende Lernanlässe schaffen. Dies gilt auch für digitale Medien, die schon ein Teil der Lebensrealität von Kindern sind. Wie man das gut machen kann, erklärt Antje Bostelmann. 

Timm Albers gibt Tipps, worauf Fachkräfte bei der Auswahl von Bilderbüchern achten sollten. 

Die Sprachfördermethode "Dialogisches Vorlesen" wird von Nursen Ergin vorgestellt. Dabei treten die VorleserInnen und das Buch in den Hintergrund, im Mittelpunkt stehen das Gespräch und das Kind. Diese Methode ist einfach umzusetzen und besonders wirkungsvoll für Kinder mit Migrationshintergrund. 

Momentan müssen viele Flüchtlingskinder in die Kitas integriert werden. Musik kann die Kinder willkommen heißen, weiß die Musikpädagogin Claudia Meyer. Wie wäre es, das "Hallo" oder das "Guten Morgen" in der Muttersprache der neuen Kinder zu singen? Claudia Meyer zeigt weitere gangbare Wege zu einer kultursensiblen musikalischen Bildung. 

Das Portal Frühe Bildung online wird präsentiert; Meine Kita und Kita-Club starten eine Leserumfrage. 

Sonja Ritter vermittelt einen Vorgeschmack auf das didacta Rahmenprogramm zur frühen Bildung. 

Kinder sagen manchmal zueinander: "Du bist nicht mein Freund oder meine Freundin." oder "Du darfst nicht mitspielen." Annemarie Nicolussi erzählt, wie sie sich mit den Kindern über solche Ausgrenzung auseinandergesetzt hat. Daraus ist die Regel entstanden: "Mitspielen verbieten ist verboten."

Wo leben die Fischstäbchenfische? In den Element-i Einrichtungen wird vor Ort gekocht, man nimmt sich Zeit für das Essen und geht direkt mal in die Markthalle, um die Fischstäbchenfische zu suchen. 

Kindermund bringt zum Schmunzeln. 

Für über Vierjährige wird die Bastelei eines großen Pustebildes vorgestellt. 

Rechtsanwalt Torsten Bornemann behandelt Rechtsfragen im Kita-Alltag, darunter die Pflichten von Eltern, Fachkräften und Leitung, wenn ein Kind an Scharlach erkrankt ist. 

Meine besondere Aufmerksamkeit hat eine Ratgeberseite, bei der ErzieherInnen belastende Geschichten aus dem Kita-Alltag vorstellen und eine Expertin für Kinder- und Jugendpsychiatrie deutet diese Geschichten. 

Wie kann die Erziehung von Jungen angemessen gestaltet werden? Birgit Gegier hat unter dem Titel "Artgerechte Haltung" darüber gerade ein Buch geschrieben, das von Gerhard Stranz präsentiert wird. 

Die Stimme von Erzieherinnen ist im Dauereinsatz und wird extrem belastet. Was PädagogInnen tun können, um sie zu schützen und zu stärken, erklärt Sprach-Coach Ingrid Amon. 

Meine Kita enthält einen großen überregionalen Stellenmarkt und Veranstaltungstipps. 

Musik in der Kita 1/2016

Elke Gulden und Bettina Scheer hatten die gute Idee, den Pophit Shut Up And Dance in der Kita einzusetzen. Zu dieser Musik können Kinder ab vier gut hüpfen und Vorschulkinder können sich im Seilspringen üben. 

Wie Kinder ab zwei pragmatische Sprachkompetenz entwickeln, z.B. bei einem Geburtstagsritual, zeigt Wilma Osuji. Ihr ist auch das neue Märchenspiellied vom kleinen Tiger zu verdanken. Alle Lieder sind im Heft mit Noten abgedruckt und es liegt eine Audio-CD bei, die die im Heft vorgestellten Lieder als Original und Playback enthält. 

Vielleicht kennen Sie schon den Vup-Song (Becher-Lied) aus dem Film "Pitch Perfect"; wenn nicht, stellt Kati Breuer es Ihnen vor mit einer Choreografie und Variationen. 

Ab dem Alter von vier Jahren wendet Martin Polakov die Progressive Muskelentspannung und das Autogene Training an. Damit lässt sich Ausgeglichenheit finden und Stille genießen. Wichtig: ein ruhiger leicht abgedunkelter Ort und selbstverständlich die Freiwilligkeit. Das Autogene Training kann eingeführt werden mit einer angenehm-suggestiven Geschichte etwa von einem großen Wal, der seelenruhig durch den Ozean schwimmt. Besonders an dunklen, kalten Wintertagen ist die Geschichte von der Sonne geeignet, die Sonja Polakov beigesteuert hat. 

Leider erreicht Sie über den Blick in die Fachzeitschriften der Artikel von Tanja Draxler-Zenz erst nach Rosenmontag! Die Autorin hat klangvolle Fantasiereisen zusammengestellt, macht Lust auf einen Karnevalsumzug als Klangfantasiereise und auch für die Kinderfaschingsnarrenpolonaise für die Jüngsten (Text Elke Gulden und Bettina Scheer, Musik Marco Wasem). Der Karneval 2017 kommt bestimmt!

Sind Ihre Kids schon soweit, dass sie sich auf Hip-Hop-Beats austoben können? Hartmut E. Höfele macht bekannt mit dem Jabberwocky-Mondschein-Rap (für Kinder ab vier Jahre). 

Für Musik in der Kita typisch ist ein ausführlicher U3-Teil. Elke Gulden und Bettina Scheer präsentieren neue kleine Lieder für kleine Kinder. 

Anfangsrituale für die Kleinsten zeigt Wolfgang Hering. 

Das faszinierende Schauspiel der sich im Wechsel der Jahreszeiten verändernden Natur behandeln Viola de Galgòczy und Gerhard Friedrich mit den Kindern. Sie zeigen musikalische Lernspiele für Winter und Frühlin. 

Der Zeitschrift Musik in der Kita ist es ein Anliegen, dass Kinder unterschiedliche Arten von Musik kennenlernen, auch alte und klassische Musik. Klaus W. Hoffmann bringt zwei Stücke aus der Romantik ein - den "Ritter vom Steckenpferd" von Robert Schumann und "Tambourin" von François-Joseph Gossec. 

Von Alexandra Ziegler wird erklärt, wie man einen musikalischen Elternabend gestalten kann.

Neuheiten auf dem Medienmarkt werden vorgestellt. 


Musik, Spiel und Tanz mit Kindern von 0 bis 6

Wussten Sie schon, dass die Harfe das Instrument des Jahres 2016 geworden ist? Die ersten Seiten von Musik, Spiel und Tanz bringen diese und andere Meldungen, z.B. auch über die Musikmesse Frankfurt vom 7. - 10. April, dort über Musik4Kidz. 

Singen wir mit Kindern nur, um die Sprachentwicklung zu fördern? Tanzen wir mit ihnen, um die Motorik anzuregen? Musik bereichert Kinder und Erwachsene, ist der Standpunkt von Michael Dartsch. Sie ist ein "Lebensmittel", sagt er. 

Traditionelle Lieder mit ihren eingängigen Melodien und ihren klaren Strukturen gehen schnell "ins Ohr". Ulrike Eiring entdeckt "Kuckuck, Kuckuck" und das Lied von Kuckuck und Esel neu und zeigt, wie man die Lieder z.B. in einer Eltern-Kind-Gruppe einführt und wie sie mit Bewegung verbunden werden können. Gleichfalls von Ulrike Eiring stammt Erzählenswertes und Amüsantes aus dem Alltag. 

Im Oktober 2016 startet in der Bundesakademie Trossingen eine berufsbegleitende Fortbildung für ErzieherInnen, die musikbezogenes Handwerkszeug und klingende Impulse für die Arbeit mit Kindern vermittelt. Bernhard Reich erklärt, wie ErzieherInnen den Träger ihrer Einrichtung von einer solchen Fortbildung übertzeugen können. 

Musik machen kann man mit ganz einfachen Möglichkeiten: z.B. mit einfachen selbst gebauten Instrumenten. Jutta Funk zeigt, wie man mit Sandpapier rhythmische Klänge kreiert. Dazu passt das Lied "Obwisana" aus Ghana. 

Das erste Instrument kann aber auch eine Gitarre sein. Die international patentierte Methode "JelGi - Jeder lernt Gitarre" macht sich das Verfahren der offen gestimmten Gitarre zunutze. Udo Zilkens liefert dazu gleich Geburtstagslieder mit einem Akkord für die Allerkleinsten und Geburtstagslieder mit zwei Akkorden. 

Das traditionelle Lied vom einsamen Frosch "Sitzt ein Frosch in seinem Reich" vermittelt Gemeinschaftsgefühl (Alexandra Ziegler). Übrigens liegt dem Heft stets eine CD bei und es gibt auch choreografische Tipps zum Tanz nach diesem Lied. 

Auch bei Kindern klingt eine eingesungene Stimme besser. Das Einsingen lässt sich, wie Susanne und Jörg Hilbert beschreiben, in eine kleine Tiergeschichte einbetten, bei der Löwe, Gorilla, Vogel, Schnake und Frosch Geräusche machen. 

Rainer Kotzian führt Kinder ans Komponieren heran und erfindet mit ihnen Musik. Das fällt einigen leichter, als fertige Lieder zu lernen. 

Das indianische Lied von der sich drehenden Erde wird in einer deutschen, russischen, spanischen, türkischen und englischen Variante vermittelt. Es bietet viele Bewegungsmöglichkeiten, die von Elena Marx vorgestellt werden. 

Birga Wendland zeigt, wie aus der Geschichte von der Maulwurfdame Elsa ein kreativer Kindertanz wird.

Die Redaktion von Musik, Spiel und Tanz hat auch ein Herz für LIeder in Mundart. Was wäre schließlich Deutschland ohne seine Regionen? Laura Beilhack hat das bairische Lied "Hansl, tanz mit mir" beigesteuert. 

Neben den eingeführten Kinderkonzerten finden sich heute in vielen Städten Angebote für die Allerkleinsten, so auch in der Philharmonie Essen. Dort hat Christoph Schulte im Walde den Kulturpädagogen, Theologen und Cellisten Matthias Rietschel interviewt. 

Bewährt ist in Musik, Spiel und Tanz auch die Rubrik "So mache ich's", in der Professionelle ihre Tipps verraten. In dieser Ausgabe erzählt die Tagesmutter Sabine Schmalzl, wie sie mit den Kindern Musik macht. 

Musikbezogene Fortbildungen und Seminare werden angekündigt.

TPS 10/2015

TPS 10/2015 hat das Schwerpunktthema Kinderrechte. Wie denken Kinder über ihre Rechte? Hortkinder des Kinderlandes St. Ursula in Oberursel stellten sich den Fragen von Kirsten Spuida.

Lothar Krappmann gibt eine grundlegende Einführung in die Kinderrechtskonvention für alle, die sich für Kinder einsetzen. 

Lange bevor die Kinderrechtskonvention im Jahr 1989 von den Vereinten Nationen beschlossen wurde, hat sich schon Janusz Korczak mit Kinderrechten beschäftigt (Marcel Pytka). 

Ursula Rabe-Kleberg schreibt über Kinderrechte und Kinderschutz in Kindertagesstätten. Noch weitgehend unbekannte pädagogische Herausforderungen? 

Alle Kinder brauchen Erwachsene, die zuverlässig sind, die sie mögen und zu denen sie Vertrauen aufbauen können. "Ist Halt geben in pädagogischen Beziehungen ein Kinderrecht?" fragt Britta Ostermann. 

Die UN-Kinderrechtskonvention ist im Mittelteil abgedruckt; Kinderrechte sind Menschenrechte. 

Viele Kindertageseinrichtungen sind auf dem Werg, Beschwerdeverfahren für Kinder zu entwickeln und zu erproben. Franziska Schubert-Suffrian und Michael Regner nehmen sich eine Beschwerde von drei Jungen vor: "Regenhosen stören, die machen beim anschleichen Geräusche". Die Jungs haben dazu ein Bild an die Beschwerdewand gepinnt und ihr Anliegen in den Morgenkreis eingebracht. Ergebnis der Beschwerde war;
"Wenn ein Kind nach einer schweren Erkrankung mindestens eine Woche zuhause war, darf es eine Woche lang nicht selbst entscheiden. Erst wenn das Kind wieder ganz gesund ist, hat es das Recht, ab 15 Grad selbstbestimmt entscheiden zu dürfen."

Eine frühe Förderung von Basiskompetenzen im Umgang mit Sexualität ist heute unerlässlich. Christa Wanzeck-Sielert schreibt über sexuelle Bildung und Selbstbestimmung in Kindertageseinrichtungen. 

Marion Hundt stellt das wichtige Kinderrecht auf gewaltfreie Erziehung  vor und seine Bedeutung in der Praxis. 

Wie es um das Recht auf Kindheit bestellt ist, wird von Uta von Schrenk aus internationaler Perspektive aufgezeigt (Mali, Iran, Indonesien, Türkei, Slowakei und Deutschland). 

Herbert Vogt porträtiert Christa Preissing, eine Protagonistin des Situationsansatzes. 

Wie man in der Kita hilfreich Netzwerken kann, beschreibt Johanna Nolte. 

Herbet Vogt führte mit Detlef Diskowski, Referatsleiter im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg ein Interview, kurz vor dessen Ruhestand. Es geht um die Anforderungen an die Ausbildung frühpädagogischer Fachkräfte. 

Stichworte zur rechtlichen Situation von Flüchtlingen von Erstaufnahme bis Bleiberecht werden in TPS 10/2015 von Sonja A. Schreiner erklärt. 

Welt des Kindes 1/2016

Das Heft hat den Titel: "Der tägliche Wahnsinn - Blüten des Alltags" und beginnt mit Nachrichten wie der Ausschreibung des Deutschen Jugendfotopreises 2016. Oder der Nachricht, dass der Kita-Besuch in Berlin ab 2018 kostenlos sein wird. Welt des Kindes hat eine starke Leserbindung, was in zwei Seiten Leserbriefen deutlich zum Ausdruck kommt.

Die Bürokratie wird angeklagt. Denn das Ausmaß an Vorschriften, Regelungen und Verwaltungsaufgaben, denen Kitas mittlerweile ausgesetzt sind, spottet jeder Beschreibung, meint Rainer Strätz.

Die mitunter endlosen Diskussionen, bis eine Kindertageseinrichtung gebaut ist, beschreiben Bruno Bongard und Annette Pfender, die zusammen seit mehr als einem halben Jahrhundert als Fachberater die Planung und den Bau von Kitas begleiten. 

Man wird von Werbung überhäuft. Angesichts dessen, was einem als Kita-Leiterin so alles an Reklame ins Haus flattert, kann Martina Bentenrieder manchmal nur noch den Kopf schütteln. 

Das Titelthema vom täglichen Wahnsinn greift auch Maren Bonacker auf. Guter Rat ist machmal gar nicht so gut, wie es auf den ersten Blick scheint. Mit Erziehungsratgebern hat die Mutter von drei Kindern ihre ganz eigenen Erfahrungen gemacht. Ein Beitrag zum Schmunzeln. In einem weiteren Betrag stellt die Literaturwissenschaftlerin Bonacker neue Bilderbücher vor. 

Zu kostenpflichtigen zusätzlichen Angeboten in der Kita hat Frank Jansen, der Geschäftsführer des Verbands Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder, eine negative Einstellung. Die einen können es bezahlen, die anderen nicht. Er ist gegen Zweiklassen-Kitas und dagegen, dass Kinder bei Zusatzangeboten aus ihrem Spiel herausgerissen werden. 

Jede Welt des Kindes enthält im Innenteil ein Poster, dieses Mal mit einem lachenden Mädchen und dem Spruch: Lachen braucht weniger Energie als ein ernstes Gesicht (Anton Gunzinger). 

Der Jurist Peter Obermaier-van Deun erörtert Rechtsfragen zur Betriebserlaubnis einer Kita (Teil 3). 

Welche Erfahrungen bestehen, wenn zwei Kitas unter einer Leitung stehen? Kann man Synergien nutzen? Ein kleiner Ort, ein Träger, ein Konzept - unter diesen Bedingungen leitet Inge von Haas im badischen Hohberg zwei verschiedene Kindertageseinrichtungen. Über ihre Erfahrungen sprach die Kita-Leiterin mit der Journalistin Elke Bieber. 

Von den Erlebnissen einer viertägigen Teamreise nach Hamburg berichtet Christine Wagner, Leiterin der katholischen Kita St. Elisabeth im pfälzischen Waldfischbach-Burgalben. 

Johanna Refardt erläutert das Bundesmodellprogramm "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas".

Michael Winter führte ein Interview mit Jörg Sieger, dem Projektreferenten des Diözesancaritasverbands für Migration und integration. Denen, die ehrenamtlich helfen wollen, rät Sieger, zunächst einmal vor Ort bei Caritas oder Pfarramt nachzufragen. 

Irmgard Frieling schreibt über Inobhutnahmen in Kindertageseinrichtungen. Ihr Kommentar: So einfach geht das nicht! Eine Glosse, Medientipps und Nachrichten aus dem Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder machen das Heft Welt des Kindes 1/2016 rund. 

 

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