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Viele Sprachen, eine Kita

Sprachliche Bildung mit Kindern, die mehrere Sprachen lernen

Die vierjährige Liliana kam mit ihren Eltern vor zwei Jahren aus Griechenland nach Deutschland. Ihre Eltern gehörten zu einer kleinen griechischen Minderheit, die bis zum Ende der Sowjetunion als Kinder von Arbeitsmigranten in Georgien lebten und arbeiteten. Anschließend gingen sie nach Griechenland. Lilianas Eltern sprechen Georgisch, Russisch, Urum und Deutsch. Liliana ist sehr kontaktfreudig und hat schnell im Kindergarten eine Freundin gefunden, die Russisch und Deutsch spricht. Von ihr hat sie sogar ein bisschen Russisch übernommen. Im Folgenden beschäftigt sich Christa Kieferle mit der Mehrsprachigkeit, einem der bedeutendsten sozialen Phänomene der heutigen Zeit. Wir übernehmen den Beitrag von Christa Kieferle aus "frühe Kindheit - die ersten sechs Jahre" Ausgabe 01/19 mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

Christa Kieferle

Sie können den Beitrag (270 kB) hier downloaden.

Quelle: frühe Kindheit - die ersten sechs Jahre 01/19, S. 22-29

Übrigens: Der Schwerpunkt von frühe Kindheit Heft 01/19 ist "Frühe Mehrsprachigkeit".

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Die Autorin Christa Kieferle

ist Linguistin, Sprachheilpädagogin und wissenschaftliche Referentin am Staatsinstitut für Frühpädagogik in München.

Kinder brauchen einen Grund, warum sie eine Sprache lernen sollen.

Christa Kieferle
Von Christa Kieferle • 05.05.2019

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