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Neues aus E&W und ver.di publik

Blick in die Gewerkschaftszeitungen vom September 2018

Gewerkschaften sind wichtige Institutionen in der Bundesrepublik Deutschland. Sie treten ein für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Besonders für diejenigen, die nicht gewerkschaftlich organisiert sind, berichten wir aus dem Inhalt der September-Ausgaben von ver.di publik (ver.di) sowie von E&W (Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft GEW).

In Ver.di publik nimmt Bundesvorstandsmitglied Wolfgang Piepe zum Gute-Kita-Gesetz Stellung: Entwurf bleibt hinter Ziel zurück
Erzieher/innen – Die Bundesregierung hat im August einen Referentenentwurf für ein „Gute-Kita-Gesetz“ vorlegt. Die Mittel gehen zwar über den in der Koalitionsvereinbarung vereinbarten Betrag hinaus, ver.di kritisiert aber, dass der Entwurf hinter dem Ziel des Ministeriums zurückbleibt. Es sei nicht verbindlich vorgesehen, dass dauerhaft Mittel vom Bund zur Verbesserung der Qualität der Kitas und zum Ausbau des Angebots sowie zur Gewinnung von Fachkräften zur Verfügung gestellt werden. So könne dem bis zum Jahr 2025 prognostizieren Mangel von 330.000 Erzieher/innen für Kinder unter 6 Jahren nicht entschieden entgegen getreten werden, sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Wolfgang Piepe (vgl. ver.di publik 6.2018, S. 10)

Die Zeitschrift E & W der Bildungsgewerkschaft GEW hat den Schwerpunkt "Rassismus im Alltag".

Marlis Tepe, die Vorsitzende der GEW, hat sich darüber hinaus zur Bildungsmisere und zur Situation der Quer- und Seiteneinsteiger geäußert (vgl. E & W, S. 39).

Christiane Hartmann

berichtet aus den Gewerkschaftszeitungen.

Von Frühe Bildung Online • 04.10.2018

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