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Aktuell und kritisch

24-Stunden-Kitas - ein Rückschritt oder die Zukunft der Kinderbetreuung?

Für etliche Eltern lassen sich die Arbeitszeiten nicht mit den Öffnungszeiten der örtlichen Kitas in Einklang bringen, z.B. bei Busfahrer/-innen, Krankenpfleger/-innen, Polizist/-innen. Man denke auch an Schichtarbeiter/-innen, Verkäuferinnen, die bis 22 Uhr arbeiten müssen und an Reinigungskräfte in Hotels und Firmen, die erst nach Dienstschluss ihre Arbeit beginnen. Der Diplom-Psychologe Albert Horbach erörtert in diesem Artikel, ob 24-Stunden-Kitas eine Lösung sein können. Im Laufe seines Nachdenkens ist er vom Skeptiker zum vorsichtigen Befürworter geworden. Wir übernehmen seinen Beitrag aus kinderleicht!? 6/18 mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

Albert Horbach

Quelle: kinderleicht!? 6/18, S. 16-18

Der Autor Albert Horbach

ist Diplom-Psychologe, selbstständig tätig in Beratung, Fortbildung und Training von Menschen und Organisationen und ein Teil der kinderleicht!?-Redaktion.

Kontakt: Albert.Horbach@t-online.de

Manch abwertender und polemisierender Kommentar zu erweiterten Formen der Kinderbetreuung und über Eltern, die diese in Anspruch nehmen wollen, soll übrigens nicht nur von 'Gluckenmüttern' gekommen sein, sonden auch von Erzieher/-innen.

Albert Horbach
Von Albert Horbach • 27.11.2018

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